Open-Source-Projekt
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Free Proxy List: wechselnde öffentliche Proxy-Adressen mit kurzer Lebensdauer

crossxx-labs/free-proxy bietet eine praxistaugliche Open-Source-Implementierung mit stabiler Einsatzbarkeit für reale Anwendungsfälle.

1.736 Sterne76 ForksShellMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
Das Projekt veröffentlicht kostenlose Proxy-Listen und weist selbst auf die zeitlich begrenzte Gültigkeit, unterschiedliche Protokolle und variierende Erreichbarkeit hin.
Für wen ist es gedacht?
Das Repository passt höchstens für isolierte, niedrig sensible Tests. Vor einem Import sollten die aktuelle README, das konkrete Protokoll, die Exit-Adresse und DNS- sowie TLS-Verhalten geprüft werden; Konten und vertrauliche Daten gehören nicht in diesen Datenpfad.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Shell, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Free Proxy List im README-Kontext

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 1 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 1.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 1.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Führen Sie zunächst genau den im README genannten Einstieg aus und speichern Sie die Ausgabe. Prüfen Sie anschließend, ob Pfade, Eingaben und Ergebnisdateien dem beschriebenen Ablauf entsprechen. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 1.

Dateien und Einstieg bei Free Proxy List

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 2 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 2.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 2.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Lesen Sie die README vollständig und öffnen Sie danach die im Projekt verlinkte Dokumentation. Halten Sie den verwendeten Branch, das Datum und die konkrete Datei fest. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 2.

Welche Eingaben Free Proxy List verarbeitet

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 3 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 3.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 3.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Führen Sie zunächst genau den im README genannten Einstieg aus und speichern Sie die Ausgabe. Prüfen Sie anschließend, ob Pfade, Eingaben und Ergebnisdateien dem beschriebenen Ablauf entsprechen. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 3.

Grenzen der dokumentierten Funktion · crossxx labs free proxy

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 4 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 4.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 4.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Lesen Sie die README vollständig und öffnen Sie danach die im Projekt verlinkte Dokumentation. Halten Sie den verwendeten Branch, das Datum und die konkrete Datei fest. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 4.

Konkrete Prüfung für Free Proxy List

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 5 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 5.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 5.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Führen Sie zunächst genau den im README genannten Einstieg aus und speichern Sie die Ausgabe. Prüfen Sie anschließend, ob Pfade, Eingaben und Ergebnisdateien dem beschriebenen Ablauf entsprechen. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 5.

Für wen Free Proxy List passt

Free Proxy List ist kein abstraktes Beispiel, sondern ein Projekt mit einem klaren Dateibaum, einer README und einer begrenzten Aussagekraft. Die Beschreibung dieses Artikels stützt sich auf crossxx-labs/free-proxy und die dort genannten Dateien, Befehle oder Verteilungswege. Sterne, Forks oder Werbeaussagen ersetzen keine technische Prüfung. Maßgeblich ist, ob die konkrete Umgebung zu dem passt, was das Repository tatsächlich dokumentiert. Abschnitt 6 betrachtet dabei einen eigenen Teil des Ablaufs. Prüfpunkt 6.1.

Bei Free Proxy List sollten Leser zwischen dokumentierter Funktion, eigener Beobachtung und einer offenen Frage unterscheiden. Eine erfolgreiche Installation beweist weder Sicherheit noch dauerhafte Verfügbarkeit. Die README kann Versionen, Pfade und Beispiele nennen, aber sie beschreibt nicht automatisch jede Plattform, jedes Netzwerk und jeden späteren Einsatz. Gerade bei öffentlichen Listen oder plattformabhängigen Hilfsprogrammen ändern sich Eingaben und Ergebnisse. Bei einem Forschungsprojekt wiederum sind Diagramme nur im Zusammenhang mit den verwendeten Parametern aussagekräftig. Diese Einschränkung gehört zur Bewertung und verhindert, dass aus einem Repository eine Zusage gemacht wird, die die Quelle nicht enthält. Prüfpunkt 6.2.

Für Free Proxy List beginnt die Prüfung mit der eigenen Quelle crossxx-labs/free-proxy. Lesen Sie die README vollständig und öffnen Sie danach die im Projekt verlinkte Dokumentation. Halten Sie den verwendeten Branch, das Datum und die konkrete Datei fest. Free Proxy List darf dabei nicht durch einen allgemeinen Ersatztest beurteilt werden: Beobachten Sie bei Proxy-Projekten Exit-IP, DNS und TLS, bei Vim die lokalen Optionen, bei v2go die Testdateien, bei Lyapunov die Parameter und bei Abema die Plattformreaktion. Alles, was die Quelle nicht erklärt, bleibt als „nicht dokumentiert“ markiert. Der individuelle Prüfpunkt ist 6.

Redaktionelles Fazit

Das Repository passt höchstens für isolierte, niedrig sensible Tests. Vor einem Import sollten die aktuelle README, das konkrete Protokoll, die Exit-Adresse und DNS- sowie TLS-Verhalten geprüft werden; Konten und vertrauliche Daten gehören nicht in diesen Datenpfad.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
Community-Notizen

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