frp: kontrolliertes Tunneln hinter NAT und Firewall
Ein schneller Reverse-Proxy, der Ihnen hilft, einen lokalen Server hinter einem NAT oder einer Firewall dem Internet zugänglich zu machen.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- frp leitet TCP, UDP, HTTP und HTTPS von einem Server zu lokalen Diensten weiter und bietet Konfiguration, Authentifizierung, Limits und P2P-Modus.
- Für wen ist es gedacht?
- Geeignet ist fatedier/frp für Teams, deren konkreter Ablauf zu den beschriebenen Schnittstellen passt. Weniger geeignet ist es, wenn frp eine nicht dokumentierte Plattform oder einen ungeprüften Dienst ersetzen soll.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. Apache-2.0 ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich Go, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
frps und frpc als Grundmodell
frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. frps und frpc als Grundmodell ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. frps und frpc als Grundmodell bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. frps und frpc als Grundmodell im Alltag ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. frps und frpc als Grundmodell im Alltag bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
HTTP, TCP und UDP sauber abgrenzen
Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. HTTP, TCP und UDP sauber abgrenzen ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. HTTP, TCP und UDP sauber abgrenzen bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. HTTP, TCP und UDP sauber abgrenzen im Alltag ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. HTTP, TCP und UDP sauber abgrenzen im Alltag bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Auth, TLS und Limits
Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. Auth, TLS und Limits ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. Auth, TLS und Limits bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. Auth, TLS und Limits im Alltag ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. Auth, TLS und Limits im Alltag bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Dashboard und Überwachung
frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. Dashboard und Überwachung ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. Dashboard und Überwachung bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. Dashboard und Überwachung im Alltag ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. Dashboard und Überwachung im Alltag bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
v1 stabilisieren, v2 beobachten
Unterstützt werden TCP und UDP sowie HTTP und HTTPS; die README zeigt auch SSH, Unix-Sockets, DNS, Subdomains und P2P. Diese Varianten haben unterschiedliche Anforderungen an Ports, DNS, TLS und die Vertrauensgrenze. v1 stabilisieren, v2 beobachten ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. v1 stabilisieren, v2 beobachten bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Die Konfiguration lässt sich in Dateien, über Umgebungsvariablen und auf mehrere Dateien verteilen. `frps.toml` und die passende Clientdatei sollten vor dem Start auf Bind-Adressen, Authentifizierung und erlaubte Ports geprüft werden. v1 stabilisieren, v2 beobachten im Alltag ordnet diese Tatsache in den Betrieb ein: Wer frp in ein bestehendes System bringt, sollte den beschriebenen Vertrag an genau diesem Punkt prüfen. Das Ergebnis ist aussagekräftiger als ein allgemeiner Geschwindigkeits- oder Komfortvergleich, weil Eingabe, Ausgabe und Fehlverhalten sichtbar werden.
Für die praktische Probe genügt ein kleiner, reproduzierbarer Ausschnitt: frp teilt die Aufgabe zwischen `frps` auf dem erreichbaren Server und `frpc` im geschützten Netz. Ein Proxy-Eintrag beschreibt, welcher interne Dienst über welchen Serverport oder welche Domain erreichbar wird. Dabei gehören Version, Plattform und Konfigurationsdatei ins Protokoll. So lässt sich unterscheiden, ob eine Eigenschaft aus frp selbst stammt oder aus dem umgebenden Toolchain-Setup. v1 stabilisieren, v2 beobachten im Alltag bleibt damit eine konkrete technische Entscheidung und kein Versprechen für jedes Projekt.
Redaktionelles Fazit
Geeignet ist fatedier/frp für Teams, deren konkreter Ablauf zu den beschriebenen Schnittstellen passt. Weniger geeignet ist es, wenn frp eine nicht dokumentierte Plattform oder einen ungeprüften Dienst ersetzen soll. Prüfe zuerst ./frps -c ./frps.toml und beobachte die projektbezogene Ausgabe, Konfiguration und Fehlermeldung.
Community-Notizen