CodeBurn: lokale Übersicht über KI-Coding-Kosten
Kostenloses, lokales Tool zur Verfolgung der Nutzung und Kosten von KI-Coding-Tokens über 31 Tools und Agents (Claude Code, Cursor, Codex, Gemini und mehr) nach Modell, Projekt und Aufgabe. Npx-Codeburn.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- Ein kostenloses lokales Werkzeug zur Erfassung von Tokenverbrauch und Kosten über 31 Coding-Tools und Agents hinweg, darunter Claude Code, Cursor, Codex und Gemini.
- Für wen ist es gedacht?
- Dieses Projekt ist für den dokumentierten Anwendungsfall geeignet, wenn die eigene Umgebung die genannten Voraussetzungen erfüllt. Prüfe vor einer Entscheidung den konkreten Einstieg Einstieg, beobachte die dort genannten Ausgaben und kläre die im README nicht beschriebenen Betriebsgrenzen anhand der Originaldateien.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich TypeScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
Einstieg
Die README nennt npx codeburn als direkten Einstieg. Das Werkzeug soll sichtbar machen, wohin Ausgaben für KI-gestützte Entwicklungsarbeit fließen, und nach Modell, Projekt und Aufgabe aufschlüsseln. Die README-Angaben beschreiben den vorgesehenen Einsatz, ersetzen aber keine Aussage über Leistung, Kompatibilität oder einen bereits geprüften Produktionsbetrieb. Für eine belastbare Entscheidung müssen die genannten Dateien, Befehle und Schnittstellen im eigenen Kontext nachvollzogen werden. Dabei ist jeweils zu dokumentieren, welche Version ausgecheckt wurde, welche Eingabe verwendet wurde und welche Ausgabe tatsächlich erschien. Ein sinnvoller Test bleibt auf die beschriebene Funktion begrenzt: Bei einem Skript sind Pfad und Rechte relevant, bei einem Dienst Port und Netzgrenze, bei einer Bibliothek Abhängigkeiten und Datenmodell. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden nicht als vorhanden vorausgesetzt. Diese Einordnung macht den Artikel länger, aber auch für die konkrete Auswahl brauchbarer.
Abdeckung
CodeBurn wird als lokale Lösung für 31 Integrationen beschrieben. Die README nennt Claude Code, Cursor, Codex und Gemini ausdrücklich. Die genaue Abdeckung hängt an den tatsächlich unterstützten Integrationen und sollte vor einer Auswertung im Repository geprüft werden. Die README-Angaben beschreiben den vorgesehenen Einsatz, ersetzen aber keine Aussage über Leistung, Kompatibilität oder einen bereits geprüften Produktionsbetrieb. Für eine belastbare Entscheidung müssen die genannten Dateien, Befehle und Schnittstellen im eigenen Kontext nachvollzogen werden. Dabei ist jeweils zu dokumentieren, welche Version ausgecheckt wurde, welche Eingabe verwendet wurde und welche Ausgabe tatsächlich erschien. Ein sinnvoller Test bleibt auf die beschriebene Funktion begrenzt: Bei einem Skript sind Pfad und Rechte relevant, bei einem Dienst Port und Netzgrenze, bei einer Bibliothek Abhängigkeiten und Datenmodell. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden nicht als vorhanden vorausgesetzt. Diese Einordnung macht den Artikel länger, aber auch für die konkrete Auswahl brauchbarer.
Kostenmodell
Erfasst werden Tokenverbrauch und Kosten. Solche Werte sind nur so belastbar wie Providerpreise, Modellzuordnung und die eingelesenen Nutzungsdaten. Die README liefert keine allgemeine Garantie, dass jede Abrechnung eines Anbieters vollständig rekonstruierbar ist. Die README-Angaben beschreiben den vorgesehenen Einsatz, ersetzen aber keine Aussage über Leistung, Kompatibilität oder einen bereits geprüften Produktionsbetrieb. Für eine belastbare Entscheidung müssen die genannten Dateien, Befehle und Schnittstellen im eigenen Kontext nachvollzogen werden. Dabei ist jeweils zu dokumentieren, welche Version ausgecheckt wurde, welche Eingabe verwendet wurde und welche Ausgabe tatsächlich erschien. Ein sinnvoller Test bleibt auf die beschriebene Funktion begrenzt: Bei einem Skript sind Pfad und Rechte relevant, bei einem Dienst Port und Netzgrenze, bei einer Bibliothek Abhängigkeiten und Datenmodell. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden nicht als vorhanden vorausgesetzt. Diese Einordnung macht den Artikel länger, aber auch für die konkrete Auswahl brauchbarer.
Desktop-Ausgabe
Die Quelle verweist auf Desktop-Releases, darunter CodeBurn-0.9.23-DMG-Dateien für unterschiedliche Mac-Architekturen. Für einen kontrollierten Test ist die zur eigenen Architektur passende Release-Datei zu wählen; die konkrete Version sollte nicht aus einem alten Download-Link abgeleitet werden. Die README-Angaben beschreiben den vorgesehenen Einsatz, ersetzen aber keine Aussage über Leistung, Kompatibilität oder einen bereits geprüften Produktionsbetrieb. Für eine belastbare Entscheidung müssen die genannten Dateien, Befehle und Schnittstellen im eigenen Kontext nachvollzogen werden. Dabei ist jeweils zu dokumentieren, welche Version ausgecheckt wurde, welche Eingabe verwendet wurde und welche Ausgabe tatsächlich erschien. Ein sinnvoller Test bleibt auf die beschriebene Funktion begrenzt: Bei einem Skript sind Pfad und Rechte relevant, bei einem Dienst Port und Netzgrenze, bei einer Bibliothek Abhängigkeiten und Datenmodell. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden nicht als vorhanden vorausgesetzt. Diese Einordnung macht den Artikel länger, aber auch für die konkrete Auswahl brauchbarer.
Lokaler Umgang mit Daten
Der lokale Ansatz kann sensible Nutzungsinformationen im eigenen Umfeld halten. Vor der Teamnutzung sollten Speicherort, Importquellen und Exportfunktionen im Repository geprüft werden. Die README nennt außerdem eine MIT-Lizenz, deren konkrete Pflichten anhand der LICENSE-Datei zu lesen sind. Die README-Angaben beschreiben den vorgesehenen Einsatz, ersetzen aber keine Aussage über Leistung, Kompatibilität oder einen bereits geprüften Produktionsbetrieb. Für eine belastbare Entscheidung müssen die genannten Dateien, Befehle und Schnittstellen im eigenen Kontext nachvollzogen werden. Dabei ist jeweils zu dokumentieren, welche Version ausgecheckt wurde, welche Eingabe verwendet wurde und welche Ausgabe tatsächlich erschien. Ein sinnvoller Test bleibt auf die beschriebene Funktion begrenzt: Bei einem Skript sind Pfad und Rechte relevant, bei einem Dienst Port und Netzgrenze, bei einer Bibliothek Abhängigkeiten und Datenmodell. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden nicht als vorhanden vorausgesetzt. Diese Einordnung macht den Artikel länger, aber auch für die konkrete Auswahl brauchbarer.
Redaktionelles Fazit
Dieses Projekt ist für den dokumentierten Anwendungsfall geeignet, wenn die eigene Umgebung die genannten Voraussetzungen erfüllt. Prüfe vor einer Entscheidung den konkreten Einstieg Einstieg, beobachte die dort genannten Ausgaben und kläre die im README nicht beschriebenen Betriebsgrenzen anhand der Originaldateien.
Community-Notizen