DESIGN.md für Agenten und Designtokens
Eine Formatspezifikation zur Beschreibung einer visuellen Identität für Codierungsagenten. DESIGN.md vermittelt Agenten ein dauerhaftes, strukturiertes Verständnis eines Designsystems.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- Ein faktenorientierter deutscher Leitfaden zu design.md: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter.
- Für wen ist es gedacht?
- design.md passt zu Teams, deren Aufgabe mit npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter übereinstimmt. Ungeeignet ist der Einsatz, wenn die dokumentierte Plattform, das Datenmodell oder der Wartungsstatus nicht zur eigenen Umgebung passt.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. Apache-2.0 ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich TypeScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
Was das README tatsächlich verspricht · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. DESIGN.md ist eine Formatspezifikation zur Beschreibung einer visuellen Identität für Coding-Agenten. Die README beschreibt sie als dauerhaftes, strukturiertes Verständnis eines Designsystems für Agenten. Eine DESIGN.md-Datei kombiniert maschinenlesbare Designtokens im YAML-Frontmatter mit menschenlesbarer Design-Begründung in Markdown. Tokens geben Agenten exakte Werte; Prosa erklärt, warum diese Werte existieren und wie sie anzuwenden sind. Das Projekt ist in TypeScript geschrieben und liegt unter google-labs-cod design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Was das README tatsächlich verspricht liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Der dokumentierte Einstieg · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. tokens im YAML-Frontmatter mit menschenlesbarer Design-Begründung in Markdown. Tokens geben Agenten exakte Werte; Prosa erklärt, warum diese Werte existieren und wie sie anzuwenden sind. Das Projekt ist in TypeScript geschrieben und liegt unter google-labs-code/design.md. Die Homepage des Repositorys verweist auf eine Spezifikationsseite unter stitch.withgoogle.com, und die README verlinkt auf docs/spec.md für die vollständige Spezifikation. Das Format definiert zwei Ebenen. Das YAML-Frontmatter, oben durch --- Beg design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Der dokumentierte Einstieg liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Datenmodell und Schnittstellen · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. e/design.md. Die Homepage des Repositorys verweist auf eine Spezifikationsseite unter stitch.withgoogle.com, und die README verlinkt auf docs/spec.md für die vollständige Spezifikation. Das Format definiert zwei Ebenen. Das YAML-Frontmatter, oben durch --- Begrenzungen getrennt, enthält Tokens für Farben, Typografie, abgerundete Ecken, Abstände und Komponenten. Der Markdown-Text verwendet ##-Überschriften, die in einer festen Reihenfolge erscheinen müssen: Overview, Colors, Typography, Layout, Elevation & Depth, Sh design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Datenmodell und Schnittstellen liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Grenzen im vorgesehenen Einsatz · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. renzungen getrennt, enthält Tokens für Farben, Typografie, abgerundete Ecken, Abstände und Komponenten. Der Markdown-Text verwendet ##-Überschriften, die in einer festen Reihenfolge erscheinen müssen: Overview, Colors, Typography, Layout, Elevation & Depth, Shapes, Components und Do's and Don'ts, teils mit Aliasen. Abschnitte können weggelassen werden, aber vorhandene müssen dieser Reihenfolge folgen. Das Schema erlaubt außerdem optionale Version, Name, Beschreibung und eine omitted-Liste. Komponenten-Tokens ordnen design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Grenzen im vorgesehenen Einsatz liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Konfiguration mit konkreten Markern · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. apes, Components und Do's and Don'ts, teils mit Aliasen. Abschnitte können weggelassen werden, aber vorhandene müssen dieser Reihenfolge folgen. Das Schema erlaubt außerdem optionale Version, Name, Beschreibung und eine omitted-Liste. Komponenten-Tokens ordnen einem Komponentennamen Eigenschaften wie backgroundColor, textColor, rounded, padding, size, height und width zu. Varianten wie Hover sind separate Einträge mit verwandten Schlüsselnamen. Die README dokumentiert vier CLI-Befehle: lint, diff, export und spec. design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Konfiguration mit konkreten Markern liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Wartung und Lizenzfolgen · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. einem Komponentennamen Eigenschaften wie backgroundColor, textColor, rounded, padding, size, height und width zu. Varianten wie Hover sind separate Einträge mit verwandten Schlüsselnamen. Die README dokumentiert vier CLI-Befehle: lint, diff, export und spec. Sie akzeptieren einen Dateipfad oder - für stdin und geben standardmäßig JSON aus. lint prüft strukturelle Korrektheit, diff vergleicht zwei Dateien auf Token-Änderungen, export konvertiert Tokens in andere Formate, und spec gibt die Formatspezifikation aus. D design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Wartung und Lizenzfolgen liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Entscheidung für ein Team · google labs code design md
Das README beschreibt design.md als konkretes Werkzeug und setzt damit einen engeren Rahmen, als die hohe Sichtbarkeit des Repositorys vermuten lässt. Die folgende Einordnung bleibt bei den dokumentierten Eigenschaften: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Sie ist keine Zusage für Leistung, Kompatibilität oder Betrieb in einer fremden Umgebung. Gerade die Grenze zwischen dokumentierter Funktion und eigener Annahme ist bei design.md wichtig, weil ein kurzer Einstieg nicht alle Integrationsfragen beantwortet. Die angegebenen Namen, Pfade und Befehle sind deshalb die belastbaren Anker für eine erste technische Prüfung. Sie akzeptieren einen Dateipfad oder - für stdin und geben standardmäßig JSON aus. lint prüft strukturelle Korrektheit, diff vergleicht zwei Dateien auf Token-Änderungen, export konvertiert Tokens in andere Formate, und spec gibt die Formatspezifikation aus. Die README zeigt Verwendungen wie npx @google/design.md lint DESIGN.md und npx @google/design.md diff DESIGN.md DESIGN-v2.md. Unter Windows kann das .md-Suffix im Bin-Namen mit der Markdown-Dateizuordnung kollidieren, daher empfiehlt die README die Verwendung d design.md verlangt an dieser Stelle eine genaue Zuordnung: npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter. Wer den Abschnitt Entscheidung für ein Team liest, sollte zwischen einem Beispiel aus der README und einer allgemeinen Empfehlung unterscheiden. Für design.md ist besonders zu prüfen, ob die eigene Toolchain, die erwartete Eingabe und der gewünschte Ausgabeweg mit diesem dokumentierten Pfad übereinstimmen. Fehlt eine Angabe, bleibt sie offen; aus dem README lässt sich dafür kein Versprechen ableiten.
Redaktionelles Fazit
design.md passt zu Teams, deren Aufgabe mit npx @google/design.md lint DESIGN.md, diff, export, spec und YAML-Frontmatter übereinstimmt. Ungeeignet ist der Einsatz, wenn die dokumentierte Plattform, das Datenmodell oder der Wartungsstatus nicht zur eigenen Umgebung passt. Prüfe zuerst den genannten Befehl beziehungsweise die genannte Datei, beobachte den erzeugten Ausgabeweg und entscheide erst danach über eine dauerhafte Integration.
Community-Notizen