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nnn: ein kleiner, schneller Dateimanager für das Terminal

n Der unorthodoxe Terminal-Dateimanager. Läuft auf dem Pi, Termux (Android), Linux, macOS, BSD, Haiku, Cygwin, WSL, über DEs oder einer reinen CLI-Umgebung.

21.882 Sterne818 ForksCBSD-2-Clause
GitHub

Auf einen Blick

Was ist das?
n The unorthodox terminal file manager. Runs on the Pi, Termux (Android), Linux, macOS, BSD, Haiku, Cygwin, WSL, across DEs or a strictly CLI env.. Diese Einordnung trennt dokumentierte Funktionen von offenen Fragen und beschreibt den passenden Einsatzbereich.
Für wen ist es gedacht?
Geeignet ist nnn für Anwender, deren Umgebung zu den im README genannten Voraussetzungen passt und die den beschriebenen Arbeitsablauf benötigen. Ungeeignet ist es für Erwartungen, die das Material nicht belegt.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. BSD-2-Clause ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 6 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich C, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Die eigene Beschreibung des Projekts: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. Das README eröffnet mit dem Tagline 'n³ The unorthodox terminal file manager' und beschreibt nnn als einen voll ausgestatteten Terminal-Dateimanager, der winzig, nahezu ohne Konfiguration und unglaublich schnell sei. Es heißt, das Programm sei so gestaltet, dass es unaufdringlich ist und mit intelligenten Arbeitsabläufen den Gedankengängen folgt. Das Repository ist in C geschrieben, und das README nennt Qualitätsziele wie POSIX-Konformität, die Einhaltung des Linux-Kernel-Codestils und die Integration statischer Analyse. Das README definiert 'unorthodox' nicht weiter; es ist ein Etikett, keine technische Aussage.

Die README-Angabe beschreibt damit eine konkrete Grenze und einen konkreten Einsatzweg von jarun/nnn. Sie ersetzt keine Aussage, die im Material nicht belegt ist; fehlende Details bleiben offen. Für eine Prüfung dieses Abschnitts gehören der Repository-Pfad jarun/nnn und die dort genannte Dokumentation zum sachlichen Bezug.

Plattformen und Verbreitung: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. Das README sagt, nnn läuft auf Raspberry Pi, Termux (Android), Linux, macOS, BSD, Haiku, Cygwin und WSL, sowohl in Desktop-Umgebungen als auch in einer reinen CLI-Umgebung. Es erwähnt außerdem eine verfügbare statische Binärdatei, minimale Bibliotheksabhängigkeiten und dass das Projekt 'widely available on many packagers' sei, ohne bestimmte Paketmanager zu nennen. Die Repository-Metadaten listen 21758 Sterne und 814 Forks auf, aber das README diskutiert weder Nutzerzahlen noch Adoption. Die Lizenz ist BSD 2-Clause, die Weiterverbreitung und Änderung unter Bedingungen erlaubt; sie enthält keine Garantie oder Support-Zusage.

Navigation, Suche und Sortierung: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. Die Funktionsliste enthält mehrere Navigationshilfen: Filtern mit automatischem Verzeichniseintrag bei eindeutiger Übereinstimmung, einen Type-to-nav-Modus, Springen zu einem Eintrag mit sichtbarem relativen Offset, Kontexte (auch Tabs oder Workspaces genannt) mit eigenen Farben, Sitzungen, Lesezeichen und Remote-Mounts mit sshfs oder rclone. Suchoptionen sind 'search-as-you-type' mit Fuzzy-, Regex- (POSIX oder PCRE2) und String-Filtern (Standard). Die Sortierung erfolgt standardmäßig nach geordneten rein numerischen Namen, mit einer case-insensitiven Versionssortierung, und kann nach Name, Zugriffs-/Änderungs-/Modifikationszeit, Größe oder Erweiterung erfolgen, plus umgekehrter Sortierung und verzeichnisspezifischer Reihenfolge. Das README liefert keine Benchmark-Zahlen für diese Vorgänge; es verweist auf eine Wiki-Seite zur Leistung.

Dateioperationen und MIME-Behandlung: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. nnn kann Festplattennutzung analysieren, Batch-Umbenennungen durchführen, Anwendungen starten und Dateien auswählen. Für die MIME-Behandlung gibt es einen integrierten Vorschau-Modus für Verzeichnisse und Textdateien, FIFO-basierte Vorschau-Plugins, Desktop- oder benutzerdefinierte Öffner, dateispezifische Farben, Icon- und Emoji-Unterstützung, Thumbnail-Plugins für Bilder, Videos und Audio sowie das Erstellen, Auflisten, Extrahieren (nach) und Mounten (FUSE-basiert) von Archiven. Zu den Komfortfunktionen gehören verzeichnisübergreifende Auswahl, Erstellen/Umbenennen/Duplizieren, Batch-Renamer, Kopieren und Verschieben über die Zwischenablage, Integration eines Papierkorb-Dienstprogramms, Benachrichtigungen nach Kopieren/Verschieben/Löschen und eine konfigurierbare Leerlaufzeit zum Sperren des Terminals. Das README erwähnt auch grundlegende Unterstützung für Screenreader und Braille-Displays, ohne auf Implementierungsdetails einzugehen.

Plugins, Patches und Editor-Integrationen: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. Das Plugin-Repository wird als Weg dargestellt, nnn weiter zu erweitern, mit Beispielen wie Live-Vorschauen, Mounten oder Unmounten von Datenträgern, Suchen und Auflisten, Datei/Verzeichnis-Diff und Hochladen von Dateien. Ein Patch-Framework hostet benutzereingereichte Patches, die laut README 'subjektiver Natur' sind. Das README listet auch unabhängige (neo)vim-Plugins auf: nnn.vim, den nnn-Wrapper von vim-floaterm und nnn.nvim. Das README gibt weder die Anzahl der Plugins noch die Beteiligung der Maintainer an; es verweist auf das Plugin-Verzeichnis und das Wiki.

Schnellstart und Konfigurationsansatz: nnn

Bei nnn ist dieser Punkt für die Einordnung des Projekts maßgeblich. Der Schnellstart-Abschnitt sagt, man solle nnn und benötigte Abhängigkeiten installieren und empfiehlt dann, cd beim Beenden zu konfigurieren, das PWD der Subshell zu synchronisieren, Plugins zu installieren, -x zu verwenden, um die Auswahl mit der Zwischenablage zu synchronisieren und Benachrichtigungen anzuzeigen, und für eine reine CLI-Umgebung NNN_OPENER auf nuke zu setzen und Option -c zu verwenden. Außerdem wird ein Alias `alias ls='nnn -de'` vorgeschlagen. Das README betont, man solle keine Tastenkürzel auswendig lernen: Pfeile, / und q genügen; Tab erzeugt oder durchläuft Kontexte, ? listet Tastenkürzel auf. Keine Konfigurationsdatei ist erforderlich; das README sagt minimale Konfiguration mit sinnvollen Standardwerten. Es verweist auf Wiki-Seiten für Nutzung, Live-Vorschauen und Fehlerbehebung.

Redaktionelles Fazit

Geeignet ist nnn für Anwender, deren Umgebung zu den im README genannten Voraussetzungen passt und die den beschriebenen Arbeitsablauf benötigen. Ungeeignet ist es für Erwartungen, die das Material nicht belegt. Vor dem Einsatz sollten der konkrete Einstieg von jarun/nnn, die genannte Konfiguration und die resultierende Ausgabe geprüft werden.

Offizielle Quellen

  1. Official README
  2. Project repository
  3. Release notes
Community-Notizen

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