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universal-installer: Einordnung, Einsatz und Prüfung

Dieses Projekt rundet „A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.“ zu einer praxistauglichen Open-Source-Lösung zusammen, mit wiederverwendbarer Tooling- und Integrationsunterstützung für reale Anwendungsfälle.

1.430 Sterne63 ForksKotlinGPL-3.0

Auf einen Blick

Was ist das?
A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.. Dieser deutschsprachige Leitfaden ordnet die dokumentierten Funktionen und Grenzen ein.
Für wen ist es gedacht?
Geeignet ist pass-with-high-score/universal-installer für Teams, deren konkreter Anwendungsfall mit der README-Beschreibung übereinstimmt und die den genannten Einstieg selbst ausführen können. Ungeeignet ist es als ungeprüfter Ersatz für eine eigene Betriebs- oder Sicherheitsbewertung.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja, unter Bedingungen. GPL-3.0 ist eine Copyleft-Lizenz: Wenn Sie Software weitergeben, die sie enthält, müssen Sie deren Quellcode unter derselben Lizenz veröffentlichen. Wer sie nur intern betreibt, ohne sie weiterzugeben, löst diese Pflicht nicht aus.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 5 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Kotlin, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Die Formate, die der Standard-Installer auslässt

pass-with-high-score/universal-installer wird im Material für den Prüfpunkt 1 als „A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist main, die erfasste Sprache Kotlin. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Universal Installer ist ein in Kotlin geschriebener Android-Paketmanager. Das README positioniert ihn als Werkzeug für das, was der Standard-Installer nicht kann: APK-, APK+-, APKS-, XAPK- und APKM-Dateien, einschließlich Split-APKs und OBB-Dateien. Die App kann auch Pakete von URLs herunterladen, installierte Apps verwalten und über Shizuku oder Root stille Installationen durchführen. Die Benutzeroberfläche ist mit Jetpack Compose erstellt und verwendet Material 3 mit einem orangefarbenen Standardthema und optionaler dynamischer Farbe. Die Repository-Metadaten nennen Kotlin als Projektsprache und GPL-3.0 als Lizenz.

Die README-Angaben nennen das Projekt ausdrücklich beim Namen und verknüpfen die Funktion mit dem Repository . Die Aussage beschreibt einen vorgesehenen Einsatz, keine Zusage für jede Umgebung. Für die Prüfung gehört der konkrete Einstieg des Projekts in den Test: Repository, README und die dort genannten Dateien müssen zusammenpassen.

Split-APK-Installation und Paketvorschau

pass-with-high-score/universal-installer wird im Material für den Prüfpunkt 2 als „A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist main, die erfasste Sprache Kotlin. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Die Installation von Split-APKs erfolgt laut README über die Ackpine-Bibliothek. Sie können mehrere einzelne APK-Dateien in einer Installationssitzung zusammenführen, was wichtig ist, wenn eine App als separate Splits verteilt wird. Vor der Installation zeigt ein Bottom-Sheet App-Name, Symbol, Version, Paket, Größe, minimale und Ziel-SDK, unterstützte ABIs, Sprachen, Berechtigungen, OBB-Anzahl und Split-Anzahl. Es gibt drei lokale Auswahlmodi: automatischer Gerätescan, gefiltertes Durchsuchen unterstützter Archivtypen und allgemeiner Dateibrowser. Die App verarbeitet auch Intents von Chrome-Downloads, Gmail, Telegram und Dateimanagern, selbst wenn die URL keine Dateierweiterung hat.

Für eine belastbare Einordnung ist ein projektspezifischer Ablauf sinnvoll. Verwende den im README genannten Befehl oder Pfad, etwa `` sofern vorhanden, und beobachte genau die vom Projekt beschriebene Ausgabe. Fehlende Angaben zu Laufzeit, Datenhaltung oder Skalierung bleiben offene Punkte; sie werden nicht durch Annahmen ersetzt.

OBB-Dateien und der Kopierpfad

pass-with-high-score/universal-installer wird im Material für den Prüfpunkt 3 als „A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist main, die erfasste Sprache Kotlin. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Bei XAPK-, APKM- und APKS-Archiven, die OBB-Dateien enthalten, erkennt Universal Installer diese automatisch und kopiert sie nach der APK-Installation nach Android/obb/<package>/. Sie können auch eine oder mehrere OBB-Dateien manuell an eine Basis-APK anhängen. Der Kopiervorgang läuft in einem Vordergrund-Worker, sodass er auch dann fortgesetzt wird, wenn die App geschlossen wird, mit Fortschritt im Benachrichtigungsschatten. Das README listet drei Schreibstrategien in der Reihenfolge ihrer Verwendung auf: direkte I/O auf Geräten vor Android 11, Shizuku mit der Shell-UID auf modernem Android und eine SAF-Baum-Genehmigung pro Paket, die der Benutzer einmal pro Paket erteilt.

Die Lizenz und die Pflegehinweise bilden einen eigenen Teil der Entscheidung. Metadaten sind ein Signal über den aktuellen Stand, aber keine Aussage über Fehlerfreiheit oder Support. Bei einer Integration müssen Abhängigkeiten, Berechtigungen und der Umgang mit Nutzerdaten am tatsächlichen Code und an der jeweiligen Konfiguration geprüft werden.

VirusTotal-Prüfungen sind optional und schlüsselbasiert

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Jede ausgewählte Datei wird mit SHA-256 gehasht und bei VirusTotal nachgeschlagen, sofern der Benutzer einen API-Schlüssel konfiguriert hat. Wenn VirusTotal keinen Eintrag hat, bietet das Vorschau-Sheet einen Upload für einen Multi-Engine-Scan an, mit einer Dateigrößenbeschränkung von 650 MB über den Large-File-Endpoint. Die App zeigt die Engine-Zählungen in vier Kategorien: bösartig, verdächtig, harmlos und nicht erkannt. Das README behauptet keine Sicherheitsgarantie über diese Prüfungen hinaus; die Funktion hängt von einem Drittanbieterdienst und einem vom Benutzer bereitgestellten Schlüssel ab.

Berechtigte Operationen über Shizuku oder Root

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Wenn das Gerät Root-Zugriff hat oder Shizuku läuft, schaltet die App Installationsprofile und stille Installation bzw. Deinstallation frei. Der stille Pfad überspringt die Systembestätigungsaufforderung. Das README listet zusätzliche Optionen auf: vorhandene App ersetzen, Downgrade erlauben, alle angeforderten Berechtigungen erteilen, Testpakete zulassen, Low-Target-SDK-Block umgehen und für alle Benutzer installieren. Mit 'Installationsquelle festlegen' können Sie den Installationspaketnamen mit Presets für Google Play, Aurora, F-Droid, Amazon, Samsung, Huawei und Xiaomi oder einem benutzerdefinierten Wert spoofen, damit Apps, die ihre Installationsquelle prüfen, ein Sideload akzeptieren. Der Konfigurationsabschnitt erklärt das Starten von Shizuku und das Erteilen der Berechtigung in den App-Einstellungen.

LAN-Freigabe, TV und App-Verwaltung

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Die App enthält einen eingebauten HTTP-Server zum Teilen von Paketen über lokales WLAN, mit einem Web-Dashboard zum Herunterladen von Dateien auf den PC oder zum Hochladen neuer Pakete auf das Telefon. Live-Fortschritt wird in der App angezeigt, und eine optionale 4- bis 8-stellige PIN beschränkt den lokalen Zugriff auf den freigegebenen Ordner. Die Funktion 'Send to TV' überträgt und installiert Pakete auf einem Android-TV durch Scannen eines QR-Codes. Der Deinstallationsmanager listet Benutzer-Apps mit optionalen System-Apps auf, zeigt Metadaten wie erstes Installationsdatum und letzte Nutzungszeit, unterstützt Sortierung und Stapelauswahl und protokolliert jeden Deinstallationsversuch. Der Abschnitt zu Geräte-Dienstprogrammen erwähnt eine Speichernutzungskarte und einen Installationsverlauf mit Erfolgs- oder Fehlergründen.

Build, Konfiguration und Lizenzbedingungen

pass-with-high-score/universal-installer wird im Material für den Prüfpunkt 7 als „A modern Android app for installing and managing APK packages with split APK support, silent install via Shizuku, and VirusTotal malware scanning.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist main, die erfasste Sprache Kotlin. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Für den Build werden Android Studio, JDK 17 oder neuer und Android SDK 36 benötigt. Das Projekt ist ein Multi-Modul-Gradle-Build mit einem App-Modul für Telefone und Tablets, einem TV-Modul und einer gemeinsamen Kernbibliothek. Das README besagt, dass die alten store- und full-Produktvarianten entfernt wurden; eine einzige Distribution enthält Shizuku, Root und den Standard-Systeminstaller. Es werden Gradle-Befehle zum Erstellen von Debug- und Release-Varianten sowie Release-App-Bundles bereitgestellt. Fastlane wird zum Erstellen und Bereitstellen an Firebase und den internen Play-Store-Track unterstützt. Die Konfiguration umfasst Shizuku- und VirusTotal-API-Schlüssel. Das Projekt ist unter GPL-3.0-only lizenziert; der Lizenzauszug gewährt die Freiheit, die Software zu nutzen, zu ändern und zu verbreiten, verlangt die Weitergabe derselben Freiheiten und des Quellcode-Zugriffs und stellt klar, dass keine Garantie besteht. Das README behandelt weder Support-Zusagen noch Sicherheitslücken.

Redaktionelles Fazit

Geeignet ist pass-with-high-score/universal-installer für Teams, deren konkreter Anwendungsfall mit der README-Beschreibung übereinstimmt und die den genannten Einstieg selbst ausführen können. Ungeeignet ist es als ungeprüfter Ersatz für eine eigene Betriebs- oder Sicherheitsbewertung. Zuerst sollten der README-Einstieg, die relevanten Dateien und die Ausgabe des projektspezifischen Befehls geprüft werden.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

Community-Notizen