Open-Source-Projekt
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gluetun: Einordnung, Einsatz und Prüfung

VPN-Client in einem dünnen Docker-Container für mehrere VPN-Anbieter, geschrieben in Go und unter Verwendung von OpenVPN oder Wireguard, DNS über TLS, mit einigen integrierten Proxyservern.

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Auf einen Blick

Was ist das?
VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.. Dieser deutschsprachige Leitfaden ordnet die dokumentierten Funktionen und Grenzen ein.
Für wen ist es gedacht?
Geeignet ist passteque/gluetun für Teams, deren konkreter Anwendungsfall mit der README-Beschreibung übereinstimmt und die den genannten Einstieg selbst ausführen können. Ungeeignet ist es als ungeprüfter Ersatz für eine eigene Betriebs- oder Sicherheitsbewertung.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 2 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Go, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Projektumfang und Migrationshinweis

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 1 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Die README beginnt mit der Beschreibung von Gluetun als leichtgewichtigen, schweizer Taschenmesser-ähnlichen VPN-Client, der in einem dünnen Docker-Container läuft und sich mit mehreren VPN-Dienstanbietern verbindet. Die Repository-Metadaten nennen Go als Sprache, mit 15.081 Sternen, 605 Forks und 329 offenen Issues; das Repository ist nicht archiviert. Die README enthält eine Warnung, dass dieses Repository und das gluetun-wiki die einzigen offiziellen Gluetun-Websites sind und dass andere Websites, die sich als offiziell ausgeben, Betrug sind. Sie kündigt außerdem an, dass das Repository am 2026-05-21 zu github.com/passteque/gluetun migriert wird, einer Organisation unter alleiniger Kontrolle des Maintainers, und dass die Docker-Imagenamen gleich bleiben. Als Grund wird ein Wechsel von GitHub Sponsors zum Open Source Collective wegen persönlicher Verwaltungsformalitäten genannt.

Die README-Angaben nennen das Projekt ausdrücklich beim Namen und verknüpfen die Funktion mit dem Repository . Die Aussage beschreibt einen vorgesehenen Einsatz, keine Zusage für jede Umgebung. Für die Prüfung gehört der konkrete Einstieg des Projekts in den Test: Repository, README und die dort genannten Dateien müssen zusammenpassen.

Anbieterliste und Protokollunterstützung

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 2 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Die README listet 23 Anbieter auf: AirVPN, Cyberghost, ExpressVPN, FastestVPN, Giganews, HideMyAss, IPVanish, IVPN, Mullvad (nur Wireguard), NordVPN, Perfect Privacy, Privado, Private Internet Access, PrivateVPN, ProtonVPN, PureVPN, SlickVPN, Surfshark, TorGuard, VPNSecure.me, VPNUnlimited, Vyprvpn und Windscribe. OpenVPN wird für alle aufgeführten Anbieter unterstützt. Wireguard wird sowohl im Kernelspace als auch im Userspace für eine Teilmenge unterstützt: AirVPN, FastestVPN, Ivpn, Mullvad, NordVPN, Perfect Privacy, ProtonVPN, Surfshark und Windscribe. Für Cyberghost, Private Internet Access, PrivateVPN, PureVPN, Torguard, VPN Unlimited und VyprVPN ist Wireguard über den benutzerdefinierten Anbieter verfügbar, der auch benutzerdefinierte Wireguard-Konfigurationen akzeptiert. AmneziaWG wird derzeit nur mit dem benutzerdefinierten Anbieter unterstützt, und die README sagt, dass die Unterstützung weiterer Wireguard-Anbieter in Arbeit ist, mit Verweis auf Issue #134.

Für eine belastbare Einordnung ist ein projektspezifischer Ablauf sinnvoll. Verwende den im README genannten Befehl oder Pfad, etwa `` sofern vorhanden, und beobachte genau die vom Projekt beschriebene Ausgabe. Fehlende Angaben zu Laufzeit, Datenhaltung oder Skalierung bleiben offene Punkte; sie werden nicht durch Annahmen ersetzt.

DNS-, Firewall- und Proxyfunktionen

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 3 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Gluetun hat DNS over TLS integriert und lässt den Benutzer die DNS-over-TLS-Dienstanbieter wählen. Es blockiert schädliche und werbende Hostnamen sowie IP-Adressen auf DNS-Ebene, mit einem Live-Update alle 24 Stunden. Durch die Auswahl mehrerer DNS-over-TLS-Anbieter wird Split-Horizon-DNS möglich. Der Container enthält eine Firewall-Kill-Switch, die nur Verkehr zu den benötigten VPN-Servern und LAN-Geräten zulässt. Drei Proxy-Server sind eingebaut: ein Shadowsocks-Proxy-Server, beschrieben als SOCKS5-Protokoll mit einer Verschlüsselungsschicht, der TCP und UDP tunnelt; ein SOCKS5-Proxy-Server, der TCP und UDP tunnelt; und ein HTTP-Proxy, der HTTP und HTTPS über TCP tunnelt. Die README dankt @angelakis und @adjscent für Teilarbeit am SOCKS5-Proxy. Sie listet auch benutzerdefiniertes Port-Forwarding auf der VPN-Serverseite für Perfect Privacy, Private Internet Access, PrivateVPN und ProtonVPN auf.

Die Lizenz und die Pflegehinweise bilden einen eigenen Teil der Entscheidung. Metadaten sind ein Signal über den aktuellen Stand, aber keine Aussage über Fehlerfreiheit oder Support. Bei einer Integration müssen Abhängigkeiten, Berechtigungen und der Umgang mit Nutzerdaten am tatsächlichen Code und an der jeweiligen Konfiguration geprüft werden.

Image-Basis, Größe und Architekturunterstützung

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 4 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Das Image basiert auf Alpine 3.23 und ist 43,1 MB groß, was die README als klein bezeichnet. Unterstützt werden amd64, i686 (32-Bit), ARM 64-Bit, ARM 32-Bit v6 und v7 sowie ppc64le. Die README sagt außerdem, dass Gluetun als Kubernetes-Sidecar-Container arbeiten kann, mit Dank an @rorph. Der Setup-Abschnitt verweist für anbieterspezifische Anweisungen auf das Wiki und enthält ein docker-compose.yml-Beispiel. Das Beispiel verwendet das Image qmcgaw/gluetun, verlangt die NET_ADMIN-Fähigkeit und das Gerät /dev/net/tun, bildet Port 8888 für HTTP-Proxy und 8388 für Shadowsocks TCP und UDP ab, mountet ein Volume unter /gluetun und setzt Umgebungsvariablen wie VPN_SERVICE_PROVIDER, VPN_TYPE, OPENVPN_USER, OPENVPN_PASSWORD, WIREGUARD_PRIVATE_KEY, WIREGUARD_ADDRESSES, TZ und UPDATER_PERIOD. Das Image ist auch als ghcr.io/qdm12/gluetun verfügbar.

Setup-Weg und Wiki-Abhängigkeit

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 5 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Die README enthält keine vollständigen Setup-Anleitungen; sie verweist für anbieterspezifische Anleitungen auf das gluetun-wiki. Das Wiki befindet sich unter github.com/qdm12/gluetun-wiki, und die README verlinkt dessen Seiten zu häufigen Fehlern und FAQ sowie zu Seiten zum Verbinden anderer Container, zum Verbinden von LAN-Geräten, zum Aktualisieren der VPN-Serverliste und zum Hinzufügen eines Anbieters. Das docker-compose.yml in der README wird als für die Faulsten beschrieben. In den Kommentaren heißt es, die Zeile container_name müsse auskommentiert werden, um externen Containern die Verbindung zu erlauben. Der Umgebungsblock enthält sowohl OpenVPN- als auch Wireguard-Variablen, mit einem Kommentar, der auf die Wiki-Setup-Seite verweist. Die README verlinkt außerdem eine Diskussion zur Korrektur der Unraid-Vorlage und einen Issue-Tracker für Vorschläge.

Lizenz und Grenzen der README

passteque/gluetun wird im Material für den Prüfpunkt 6 als „VPN client in a thin Docker container for multiple VPN providers, written in Go, and using OpenVPN or Wireguard, DNS over TLS, with a few proxy servers built-in.“ beschrieben. Der Standard-Branch ist master, die erfasste Sprache Go. Die README ist die maßgebliche Quelle für die hier genannten Funktionen und belegt keine allgemeine Leistungs- oder Sicherheitsgarantie.

Gluetun ist unter der MIT-Lizenz veröffentlicht, Copyright (c) 2018 Quentin McGaw. Die Lizenz gewährt die Erlaubnis, Kopien der Software zu verwenden, zu kopieren, zu modifizieren, zu verschmelzen, zu veröffentlichen, zu verteilen, zu unterlizenzieren und zu verkaufen, sofern der Urheberrechts- und Genehmigungshinweis in allen Kopien oder wesentlichen Teilen enthalten ist. Sie besagt auch, dass die Software wie sie ist bereitgestellt wird, ohne jegliche Gewährleistung, und dass die Autoren oder Urheberrechtsinhaber nicht für Ansprüche oder Schäden haften, die aus der Nutzung entstehen. Die README beschreibt keine Sicherheitsgarantien, kein Supportmodell und keine Release-Frequenz; diese müssten aus dem Wiki, dem Release-Verlauf oder dem Issue-Tracker überprüft werden.

Redaktionelles Fazit

Geeignet ist passteque/gluetun für Teams, deren konkreter Anwendungsfall mit der README-Beschreibung übereinstimmt und die den genannten Einstieg selbst ausführen können. Ungeeignet ist es als ungeprüfter Ersatz für eine eigene Betriebs- oder Sicherheitsbewertung. Zuerst sollten der README-Einstieg, die relevanten Dateien und die Ausgabe des projektspezifischen Befehls geprüft werden.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

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