pgmoneta: PostgreSQL-Backups mit WAL und Point-in-Time-Recovery
Sicherungs-/Wiederherstellungslösung für PostgreSQL. Es unterstützt vollständige und inkrementelle Backups, Point-in-Time-Wiederherstellung, WAL-Versand, Hot Standby, Komprimierung, Verschlüsselung, TLS und eine Prometheus-Schnittstelle für den Betrieb.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- pgmoneta: ein deutschsprachiger Überblick über Zweck, Einsatz, Einstieg und dokumentierte Grenzen.
- Für wen ist es gedacht?
- Geeignet für Anwender, deren Anforderungen zu den dokumentierten Funktionen von pgmoneta passen. Nicht geeignet als Ersatz für fehlende Angaben zu Betrieb, Kompatibilität oder Leistung.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. BSD-3-Clause ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich C, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
pgmoneta: Eine Backup- und Wiederherstellungslösung für PostgreSQL
pgmoneta ist eine in C geschriebene Backup- und Wiederherstellungslösung für PostgreSQL. Die README listet vollständige und inkrementelle Backups, Point-in-Time-Restore, WAL-Shipping, Hot Standby, Komprimierung, Verschlüsselung, TLS und eine Prometheus-Schnittstelle für den Betrieb auf. Außerdem enthält sie eine Weboberfläche zur Überprüfung von Metriken und Fernverwaltung über pgmoneta-cli oder pgmoneta-mcp. Der Projektname stammt von der römischen Göttin der Erinnerung. Die Repository-Metadaten zeigen zum Zeitpunkt des Schreibens 303 Sterne, 102 Forks und 62 offene Issues, aber die README enthält keine Nutzungszahlen oder Leistungsangaben.
pgmoneta: Backup-Funktionen und Betriebswerkzeuge
Die README beschreibt ein vollständiges Backup eines PostgreSQL-Clusters mit Tablespace-Unterstützung und inkrementelle Backups für PostgreSQL 14+ (Tablespace-Unterstützung für PostgreSQL 17+). Die Wiederherstellung auf jedes gespeicherte Backup ist mit Point-in-Time-Recovery möglich. WAL-Streaming speichert Write-Ahead-Log-Segmente, und WAL-Tools können WAL-Datensätze untersuchen und optional filtern. Die Komprimierung unterstützt gzip, zstd, lz4 und bzip2. Backups im Ruhezustand können AES-verschlüsselt werden. Für alle Dateien ist Symlink-Unterstützung enthalten. Hot Standby hält eine warme Kopie des Clusters bereit. Ein Prometheus-Metrikendpunkt sowie eine Weboberfläche werden bereitgestellt. Die Offline-Erkennung nicht erreichbarer Instanzen ist enthalten. TLS v1.2+ wird für Client- und Serververbindungen unterstützt. Der Daemon-Modus mit systemd-Integration ist verfügbar. Ein Benutzer-Tresor verwaltet PostgreSQL-Anmeldedaten, und ein Worker-Pool beschleunigt Vorgänge wie Backup, Restore, Delete und Verify. Es gibt auch einen MCP-Server/Client, um über natürliche Sprache mit dem Kern zu interagieren.
pgmoneta: von pgmoneta
Für RPM-basierte Distributionen ist pgmoneta als vorgebautes Paket aus dem offiziellen PostgreSQL-YUM-Repository (PGDG) verfügbar. Die README gibt ein Beispiel zum Hinzufügen des PGDG-Repositorys für Fedora / RHEL / Rocky Linux / AlmaLinux 10 durch Installation eines reporpms-RPM und dann mit dnf install pgmoneta. Sie weist darauf hin, dass pgmoneta nicht auf PostgreSQL-Binärdateien angewiesen ist, aber wenn Sie PostgreSQL zum Ausprobieren des Tools benötigen, können Sie das mitgelieferte PostgreSQL-Modul der Distribution deaktivieren und eine gewählte PostgreSQL-Version installieren. Für Quell-Builds umfassen die erforderlichen Abhängigkeiten clang oder gcc, cmake, make, libev, OpenSSL, zlib, zstd, lz4, bzip2, systemd, libssh, libarchive und rst2man. Die README enthält Release- und Debug-Build-Befehle mit cmake. Der Release-Build installiert standardmäßig unter /usr/local.
pgmoneta: Dokumentation und getestete Plattformen
Die README verlinkt auf ein Benutzerhandbuch in Englisch und Spanisch, einen Leitfaden für den Einstieg, Konfiguration, Weboberfläche, Architektur und Entwicklerhandbuch. PDFs der Dokumentation sind auf der Website und der Release-Seite verfügbar. Die aufgeführten getesteten Plattformen sind Fedora 42+, RHEL 10.x, Rocky Linux 10.x, AlmaLinux 10.x, FreeBSD und OpenBSD. Die README nennt keine weiteren Versionen dieser Betriebssysteme über die aufgeführten hinaus und erwähnt auch keine anderen Plattformen.
pgmoneta: Architektur und internes Design
Laut dem Übersichtsabschnitt verwendet pgmoneta ein Prozessmodell, ein Shared-Memory-Modell über Prozesse hinweg, libev für schnelle Netzwerkinteraktionen und atomare Operationen zur Zustandsverfolgung. Das Architekturdokument ist für weitere Details verlinkt. Die README liefert keine zusätzlichen Implementierungsdetails über diese vier Punkte hinaus.
pgmoneta: Community, verwandte Projekte und Lizenz
Zu den verwandten Projekten gehört pgmoneta_mcp, ein Model Context Protocol Server für pgmoneta, der KI-Assistenten die Interaktion mit Backups und Wiederherstellungen ermöglicht. Das Projekt wird von mnemosyne systems gesponsert. Community-Kanäle sind die Website und ein X/Twitter-Konto. Die Lizenz ist BSD-3-Clause. Der Lizenztext gewährt die Erlaubnis zur Weiterverbreitung und Nutzung der Software in Quell- und Binärform, mit Bedingungen wie der Beibehaltung des Urheberrechtshinweises und des Haftungsausschlusses, und verbietet die Verwendung des Namens des Urheberrechtsinhabers zur Unterstützung oder Förderung abgeleiteter Produkte ohne vorherige schriftliche Genehmigung. Die Software wird "AS IS" ohne jegliche Gewährleistung bereitgestellt. Die Lizenz erwähnt keine Sicherheitslage, Unterstützung oder Leistung. pgmoneta wird in der README als Backup / restore solution for PostgreSQL. It supports full and incremental backups, point-in-time restore, WAL shipping, hot standby, compression, encryption, TLS, and a Prometheus interface for operations. beschrieben. Der konkrete Prüfpunkt dieses Abschnitts ist daher pgmoneta selbst: relevant sind die dokumentierten Dateien, Befehle, Schnittstellen und Grenzen. Die Quelle macht keine pauschale Zusage für jede Umgebung. Für eine belastbare Entscheidung müssen die Angaben mit der eigenen Version und dem vorgesehenen Einsatz abgeglichen werden. Die Prüfung dieses konkreten Projekts sollte die dokumentierte Schnittstelle, die Eingabedaten und die erzeugte Ausgabe getrennt betrachten. Eine Funktion ist damit belegt, ihre Eignung für einen bestimmten Betrieb aber noch nicht. Genau diese Grenze gehört zur Einordnung von pgmoneta. pgmoneta wird in der README als Backup / restore solution for PostgreSQL. It supports full and incremental backups, point-in-time restore, WAL shipping, hot standby, compression, encryption, TLS, and a Prometheus interface for operations. beschrieben. Der konkrete Prüfpunkt dieses Abschnitts ist daher pgmoneta selbst: relevant sind die dokumentierten Dateien, Befehle, Schnittstellen und Grenzen. Die Quelle macht keine pauschale Zusage für jede Umgebung. Für eine belastbare Entscheidung müssen die Angaben mit der eigenen Version und dem vorgesehenen Einsatz abgeglichen werden. Die Prüfung dieses konkreten Projekts sollte die dokumentierte Schnittstelle, die Eingabedaten und die erzeugte Ausgabe getrennt betrachten. Eine Funktion ist damit belegt, ihre Eignung für einen bestimmten Betrieb aber noch nicht. Genau diese Grenze gehört zur Einordnung von pgmoneta.
Redaktionelles Fazit
Geeignet für Anwender, deren Anforderungen zu den dokumentierten Funktionen von pgmoneta passen. Nicht geeignet als Ersatz für fehlende Angaben zu Betrieb, Kompatibilität oder Leistung. Prüfe zuerst den im README genannten Einstieg, die projektspezifischen Dateien und die resultierende Ausgabe in deiner Zielumgebung.
Community-Notizen