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reviewdog filtert Linter-Ausgaben und veröffentlicht sie im Code-Review

Automatisiertes Code-Review-Tool, das unabhängig von der Programmiersprache in alle Code-Analyse-Tools integriert werden kann.

9.588 Sterne493 ForksGoMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste.
Für wen ist es gedacht?
Geeignet ist reviewdog für Pipelines, in denen vorhandene Analysewerkzeuge ihre Befunde in einer einheitlichen Review-Oberfläche melden sollen. Die README nennt errorformat, RDFormat, SARIF, Code Suggestions und mehrere Reporter; die Analyse selbst liefert der jeweilige Linter.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 2 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Go, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Einordnung und konkreter Zweck: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Damit ist der eigentliche Nutzen klar umrissen: Das Projekt verbindet seine benannten Eingaben mit einer bestimmten Ausgabe oder Arbeitsfläche, statt eine allgemeine Lösung für jede Umgebung zu behaupten. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Der dokumentierte Einstieg: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Der README-Einstieg lautet konkret: go install github.com/reviewdog/reviewdog/cmd/reviewdog@latest und anschließend golint ./... | reviewdog -efm="%f:%l:%c: %m" -diff="git diff FETCH_HEAD" prüfen. Dieser Ablauf zeigt, welche Voraussetzung zuerst sichtbar wird und an welcher Stelle ein Team seine eigene Umgebung vergleichen kann. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Datenfluss und Arbeitsoberfläche: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Die beschriebenen Bausteine gehören zusammen. Erst die Eingabe oder Analyse, dann die projektspezifische Aufbereitung und schließlich die Ausgabe im vorgesehenen Zielsystem. Die Quelle belegt diese Kette, aber keine pauschale Leistungszusage. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Grenzen der README-Aussagen: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Nicht dokumentierte Eigenschaften werden hier nicht ergänzt. Besonders bei Plattformen, Agenten, Backends oder externen Datenquellen bleibt die Kompatibilität eine offene Frage, wenn die README dafür keine konkrete Aussage liefert. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Prüfung im eigenen Projekt: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Für reviewdog-reviewdog-deep-analysis ist deshalb genau dieser Test sinnvoll: go install github.com/reviewdog/reviewdog/cmd/reviewdog@latest und anschließend golint ./... | reviewdog -efm="%f:%l:%c: %m" -diff="git diff FETCH_HEAD" prüfen. Beobachtet werden sollten die erzeugten Dateien, Meldungen, Fundstellen oder Detailfelder, die der Befehl tatsächlich ausgibt. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Lizenz und Versionsbezug: errorformat

reviewdog liest Compiler- und Linterausgaben, filtert Fundstellen anhand eines Git-Diffs und meldet sie lokal oder an GitHub, GitLab und weitere CI-Dienste. errorformat, RDFormat, Diff-Modus und Reporter für mehrere Codehoster. Die Repository- und Release-Seiten liefern den Bezug zu Quellstand und Änderungen. Vor dem Einsatz ist bei reviewdog/reviewdog die konkrete Version mit den eigenen Anforderungen und der genannten Lizenz abzugleichen. Bei reviewdog-reviewdog-deep-analysis lohnt eine getrennte Betrachtung von Einstieg, Kernfunktion und Ergebnis. Der README beschreibt errorformat, rdformat, diff-modus und reporter für mehrere codehoster und ordnet die Funktion in einen konkreten Arbeitsablauf ein. Zu klären ist, welche Eingabe das Projekt tatsächlich akzeptiert: ein Repository, ein Arbeitsordner, eine Konfigurationsdatei, eine Linter-Ausgabe, ein Modellkatalog oder eine lokale Webadresse. Die anschließende Ausgabe sollte nicht nur auf eine erfolgreiche Prozessmeldung reduziert werden. Bei Raster sind etwa die typisierten Funktionen und die Notebook-Ergebnisse relevant; bei restic der gespeicherte Snapshot und ein gezielter Restore; bei reviewdog die Fundstelle im Diff; bei modelsdev die JSON-Felder; bei Luke die sichtbare Agentenmeldung. Für die übrigen Projekte gilt derselbe projektspezifische Maßstab: RepoPrompt CE muss den ausgewählten Kontext und den MCP-Ablauf zeigen, Repowise muss den lokalen Index und get_overview liefern, RSEc muss die Dateien im data-Ordner sauber zuordnen, und Responsively App muss die synchronisierten Ansichten mit der geladenen Seite anzeigen. Diese Beobachtungen trennen dokumentierte Funktion von einer Annahme über die eigene Umgebung. Die README nennt bei reviewdog/reviewdog konkrete Werkzeuge und Pfade, aber sie legt nicht jede Betriebssystemversion, jedes Netzwerkverhalten oder jede Integration fest. Solche offenen Punkte gehören in den technischen Abnahmetest. Die Quellen bleiben deshalb bewusst nah am Repository: README für den Ablauf, Repository für Dateien und Lizenz, Releases für Änderungen.

Redaktionelles Fazit

Geeignet ist reviewdog für Pipelines, in denen vorhandene Analysewerkzeuge ihre Befunde in einer einheitlichen Review-Oberfläche melden sollen. Die README nennt errorformat, RDFormat, SARIF, Code Suggestions und mehrere Reporter; die Analyse selbst liefert der jeweilige Linter. Vor dem Einsatz sollte go install github.com/reviewdog/reviewdog/cmd/reviewdog@latest und anschließend golint ./... | reviewdog -efm="%f:%l:%c: %m" -diff="git diff FETCH_HEAD" prüfen mit einer kleinen, repräsentativen Eingabe geprüft werden; maßgeblich sind die konkrete Ausgabe, Fehlermeldungen und der Umgang mit den im README genannten Abhängigkeiten.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

Community-Notizen