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Surge: Download-Manager für Terminal, Daemon und CLI

SurgeDM ist ein Go-basierter Terminal-UI-Download-Manager mit einer TUI-Schnittstelle, einem Headless-Servermodus im Hintergrund und automatisierungsorientierten CLI-Steuerelementen für Power-User.

3.521 Sterne152 ForksGoMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
Surge ist ein Go-basierter Download-Manager mit tastaturgesteuerter TUI, Headless-Server und CLI. Dateien werden über parallele Verbindungen und mehrere Mirrors geladen.
Für wen ist es gedacht?
Geeignet für Power-User und Automatisierung, die Downloads über `surge`, den Daemon oder die CLI steuern wollen. Die Benchmarks stammen aus der README.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Go, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Surge: Ein Terminal-Download-Manager mit drei Schnittstellen

Surge ist ein in Go geschriebener Download-Manager, der im Terminal läuft. Laut README ist er für Power-User konzipiert, die einen tastaturgesteuerten Workflow bevorzugen. Das Projekt bietet drei Interaktionsmöglichkeiten: eine Terminal-Benutzeroberfläche (TUI), einen Headless-Server und ein Befehlszeilentool für Automatisierung. Die TUI basiert auf Bubble Tea und Lipgloss und unterstützt benutzerdefinierte Paletten und eine Theme-Engine. Das Repository ist auf GitHub unter der Organisation SurgeDM gehostet.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 1 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: Wie Surge Downloads über Verbindungen aufteilt

Die README erklärt, dass Surge mehrere Verbindungen (bis zu 32) öffnet, um eine Datei aufzuteilen und Blöcke parallel herunterzuladen, anders als Browser, die normalerweise eine einzelne Verbindung verwenden. Es unterstützt auch mehrere Spiegel, verteilt Worker auf alle verfügbaren Spiegel und behandelt Failover automatisch. Eine Streaming-Modus-Option ermöglicht Downloads in strenger Reihenfolge, was laut README für Mediendateien nützlich ist, die Sie während des Downloads ansehen möchten. Die Daemon-Architektur führt eine einzige Hintergrund-Engine aus, sodass Downloads aus mehreren Terminal-Tabs in einen Manager fließen. Die README verweist für Details zu Work-Stealing und langsamer Worker-Verarbeitung auf einen Optimierungsleitfaden.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 2 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: Installationsmethoden auf verschiedenen Plattformen

Die README listet mehrere Installationswege auf. Vorkompilierte Binärdateien sind auf der Releases-Seite verfügbar. Arch-Linux-Benutzer können über das AUR mit `yay -S surge` installieren. macOS- und Linux-Benutzer können Homebrew mit `brew install SurgeDM/tap/surge` verwenden. Nix/NixOS-Benutzer können `nix run github:SurgeDM/Surge` ausführen oder den Flake-Output in der Konfiguration verwenden. Windows-Benutzer können `winget install surge-downloader.surge` oder `scoop install surge` verwenden. Ein Dockerfile und Compose-Anweisungen sind für den Servermodus enthalten. Schließlich funktioniert `go install github.com/SurgeDM/Surge@latest` für Benutzer mit Go 1.25 oder höher.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 3 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: Surge ausführen: TUI, Server und Fernsteuerung

Die README dokumentiert zwei Hauptmodi. Die alleinige Ausführung von `surge` startet die interaktive TUI; `--no-server` hält sie lokal und deaktiviert die eingebettete HTTP-API. Der Servermodus startet mit `surge server`, optional mit URL und API-Token. Ein Systemdienst kann mit `surge service install`, `start`, `stop`, `status` und `token` installiert und verwaltet werden. Remote-TUI-Verbindungen verwenden `surge connect` mit Host und Token. Die globalen Flags `--host` und `--token` gelten für alle Befehle, mit den Umgebungsvariablen `SURGE_HOST` und `SURGE_TOKEN` als Fallback. Die Verwendung von Docker Compose wird ebenfalls beschrieben.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 4 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: Browsererweiterung und Token-Authentifizierung

Die Browsererweiterung fängt Downloads in Chrome, Edge, Brave und Firefox ab und sendet sie an eine laufende Surge-Instanz. Laut README kommuniziert die Erweiterung standardmäßig über Port 1700 mit dem Client. Ein Authentifizierungstoken ist erforderlich; es kann über die TUI unter Einstellungen > Erweiterung oder durch Ausführen von `surge token` (bzw. `surge service token`, wenn als Systemdienst installiert) bezogen werden. Stabile Versionen sind im Chrome Web Store und bei Mozilla Add-ons erhältlich, während Entwicklungsversionen in Chrome als entpackte Erweiterung oder in Firefox als temporäres Add-on geladen werden können.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 5 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: In der README gemeldete Benchmarks

Die README enthält eine Benchmark-Tabelle, die Surge mit aria2c, curl und wget vergleicht. In ihrem Test absolvierte Surge einen 1-GB-Download in 28,93 Sekunden bei 35,40 MB/s, während aria2c 40,04 Sekunden, curl 57,57 Sekunden und wget 61,81 Sekunden benötigten. Als Testbedingungen werden Windows 11, ein Ryzen 5 5600X und ein 360-Mbps-Netzwerk aufgeführt, die Ergebnisse sind über fünf Läufe gemittelt. Diese Zahlen stammen aus den eigenen Tests des Projekts; die README bietet keine unabhängige Verifizierung oder Details zur Testmethodik über diese Bedingungen hinaus.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 6 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Surge: Projektstatus, Lizenz und Danksagungen

Das Repository hat laut den abgerufenen Metadaten 3.423 Sterne, 144 Forks und 55 offene Issues. Es ist nicht archiviert und verwendet die MIT-Lizenz, die die Erlaubnis erteilt, Kopien zu verwenden, zu kopieren, zu modifizieren, zu fusionieren, zu veröffentlichen, zu verteilen, zu unterlizenzieren und zu verkaufen, wobei die Software ohne Gewährleistung "wie besehen" bereitgestellt wird. Die README dankt der Unterstützung von FOSS United, Charm (für Bubble Tea und Lipgloss) und GoReleaser Pro. Das Projekt wird von zwei Informatikstudenten gepflegt, und die README lädt zu Beiträgen und Diskussionen über GitHub ein.

Für Surge ist dieser Punkt an der dokumentierten Nutzung zu lesen. Im Repository stehen die konkreten Namen, Befehle und Grenzen im Vordergrund. Ein praktischer Prüfpunkt ist die Kombination aus Projektdateien, Eingaben und beobachteter Ausgabe; fehlende Angaben werden nicht als Zusage ergänzt. Abschnitt 7 beschreibt damit eine Eigenschaft des Projekts und keine allgemeine Empfehlung.

Redaktionelles Fazit

Geeignet für Power-User und Automatisierung, die Downloads über `surge`, den Daemon oder die CLI steuern wollen. Die Benchmarks stammen aus der README. Vor der Nutzung sollten ein Mirror-Ausfall, ein fortsetzbarer Download und die Konfiguration für Verbindungen anhand von `docs/USAGE.md` geprüft werden.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

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