Claude-Mem: eine Speicherschicht, die Agentenkontext über Sitzungen hinweg weiterreicht
Permanenter Kontext über Sitzungen hinweg für jeden Agenten. Erfasst alles, was Ihr Agent während der Sitzungen tut, komprimiert es mit KI und fügt relevanten Kontext wieder in zukünftige Sitzungen ein. Funktioniert mit Claude Code, OpenClaw, Codex, Gemini, Hermes, Copilot, OpenCode und mehr.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- Ein Blick auf thedotmack/claude-mem, ein persistentes Speicherkomprimierungssystem für Claude Code, das Sitzungsbeobachtungen erfasst und relevanten Kontext in spätere Sitzungen einspielt.
- Für wen ist es gedacht?
- Das README von Claude-Mem beschreibt eine Speicherschicht, die aufzeichnet, was ein Agent während einer Sitzung tut, und es später wieder einspielt, mit einem Worker-Dienst, SQLite-Speicherung und mehrstufigen Suchwerkzeugen. Das Repository ist unter Apache-2.0 lizenziert, und der Lizenztext gewährt weitreichende Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte, sagt aber nichts über Support, Sicherheit oder Gewährleistung aus.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. Apache-2.0 ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 2 Tagen.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich JavaScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
Ein persistentes Speicherkomprimierungssystem für Claude Code
Das README beginnt mit der Beschreibung von Claude-Mem als ein persistentes Speicherkomprimierungssystem, das für Claude Code gebaut wurde. Es erfasst alles, was ein Agent während Sitzungen tut, komprimiert diese Aktivität mit KI und spielt relevanten Kontext in zukünftige Sitzungen ein. Das erklärte Ziel ist es, Claude zu ermöglichen, die Kontinuität des Wissens über ein Projekt aufrechtzuerhalten, nachdem eine Sitzung endet oder sich neu verbindet. Die GitHub-Beschreibung erweitert die Kompatibilitätsliste auf OpenClaw, Codex, Gemini, Hermes, Copilot und OpenCode, aber das README gibt Installationsanweisungen nur für Claude Code, OpenCode, Antigravity CLI und OpenClaw-Gateways; die Schritte für die anderen aufgeführten Tools müssten auf der Dokumentationsseite verifiziert werden.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 1 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Installationspfade und der npm-Hinweis
Der dokumentierte Schnellstart ist ein einzelner Befehl: `npx claude-mem install`. Es gibt Varianten für OpenCode (`npx claude-mem install --ide opencode`) und Antigravity CLI (`npx claude-mem install --ide antigravity`). Claude-Code-Nutzer können auch den Plugin-Marketplace mit `/plugin marketplace add thedotmack/claude-mem` hinzufügen und dann `/plugin install claude-mem` ausführen, gefolgt von einem Neustart von Claude Code. Das README warnt, dass `npm install -g claude-mem` nur das SDK/die Bibliothek installiert und weder Plugin-Hooks registriert noch den Worker-Dienst einrichtet. OpenClaw-Gateways verwenden ein separates Installationsprogramm: `curl -fsSL https://install.cmem.ai/openclaw.sh | bash`, das laut README Abhängigkeiten, Plugin-Einrichtung, KI-Anbieterkonfiguration, Worker-Start und optionale Echtzeit-Beobachtungsfeeds übernimmt.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 2 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Die fünf Hook-Skripte, der Worker und die Speicherung
Das README beschreibt fünf Lebenszyklus-Hooks (SessionStart, UserPromptSubmit, PostToolUse, Stop, SessionEnd), merkt an, dass es sich insgesamt um sechs Hook-Skripte handelt, plus einen Smart-Install-Pre-Hook, der gecachte Abhängigkeiten prüft. Ein lokaler Worker-Dienst, der von Bun verwaltet wird, stellt eine HTTP-API mit einer Web-Viewer-Oberfläche und Such-Endpunkten bereit. Die Speicherung nutzt SQLite für Sitzungen, Beobachtungen und Zusammenfassungen sowie eine Chroma-Vektordatenbank für hybride semantische und Stichwortsuche. Das README listet die mem-search-Fähigkeit für natürlichsprachliche Abfragen mit progressiver Offenlegung auf, die das Projekt als mehrstufigen Speicherabruf mit sichtbaren Token-Kosten beschreibt. Es erwähnt auch `<private>`-Tags zum Ausschließen sensibler Inhalte aus der Speicherung.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 3 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
MCP-Suchtools und der dreistufige Arbeitsablauf
Claude-Mem enthält vier MCP-Tools, die einem tokeneffizienten dreistufigen Muster folgen. Das `search`-Tool gibt einen kompakten Index mit IDs zurück, etwa 50 bis 100 Tokens pro Ergebnis. `timeline` liefert chronologischen Kontext um interessante Ergebnisse. `get_observations` holt nur für gefilterte IDs die vollständigen Details, geschätzt 500 bis 1.000 Tokens pro Ergebnis. Das README behauptet etwa 10-fache Token-Ersparnis durch Filtern vor dem Abruf von Details. Das Beispiel im README zeigt eine Suche nach authentication bug, gefolgt von einem Batch-Abruf von Beobachtungen für ausgewählte IDs. Diese Zahlen sind Schätzungen aus dem README; eine Benchmarking-Methodik wird nicht angegeben.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 4 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Konfiguration, Modi und Systemanforderungen
Einstellungen liegen in `~/.claude-mem/settings.json`, das beim ersten Start automatisch mit Standardwerten erstellt wird, und decken das KI-Modell, den Worker-Port, das Datenverzeichnis, die Protokollebene und die Kontextinjektion ab. Die Einstellung `CLAUDE_MEM_MODE` steuert sowohl das Arbeitsablaufverhalten (code, chill, investigation) als auch die Sprache der generierten Beobachtungen. Das README dokumentiert `code` als Standard-Englisch, `code--zh` als vereinfachtes Chinesisch und `code--ja` als Japanisch; andere Sprachen folgen dem Muster `code--[lang]`, und es wird angemerkt, dass `code--zh` eingebaut ist und keine zusätzliche Installation erfordert. Als Systemanforderungen werden Node.js 20.0.0 oder höher, ein aktuelles Claude Code mit Plugin-Unterstützung, Bun (bei Fehlen automatisch installiert), uv für die Vektorsuche (bei Fehlen automatisch installiert) und gebündeltes SQLite 3 genannt.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 5 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Zweige, Entwicklung und Lizenz
Stabile Versionen werden von `main` aus veröffentlicht und auf npm publiziert. `core-dev` und `community-edge` sind Zweige, die aus dem Quellcode laufen, für frühe Zuverlässigkeitskorrekturen und Community-Integrationen. Das README weist Mitwirkende an, das Repository zu forken, einen Feature-Zweig zu erstellen, Änderungen mit Tests vorzunehmen, die Dokumentation zu aktualisieren und einen Pull-Request einzureichen; ein Entwicklungsleitfaden ist verlinkt. Das Projekt ist unter Apache-2.0 lizenziert, und das README merkt an, dass das `ragtime/`-Verzeichnis dieselbe Lizenz trägt. Der Lizenztext gewährt eine dauerhafte, weltweite, nicht exklusive, kostenlose, lizenzgebührenfreie, unwiderrufliche Urheberrechtslizenz zum Vervielfältigen, Erstellen abgeleiteter Werke, öffentlichen Ausstellen, Aufführen, Unterlizenzieren und Verteilen des Werks. Er sagt nichts über Support, Sicherheitsgarantien oder Gewährleistung aus.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 6 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Die Anmerkung zum CMEM-Token
Ein Abschnitt am Ende des README befasst sich mit CMEM, einem Token, das von einem Dritten erstellt, aber vom Projektautor Alex Newman offiziell übernommen wurde. Das README beschreibt das Token als Katalysator für Community-Wachstum und als Vehikel, um CMEM zu den Entwicklern und Wissensarbeitern zu bringen, die es am meisten brauchen. Es wird eine offizielle Basisvertragsadresse aufgeführt, aber das README selbst enthält keine technischen Details zu den Mechanismen, der Governance oder dem Nutzen des Tokens. Die Repository-Metadaten weisen zum Zeitpunkt des Schreibens 89.638 Sterne und 7.805 Forks aus, aber das README behandelt keine Akzeptanzkennzahlen.
Bei thedotmack/claude-mem ist dieser Punkt an den im README beschriebenen Projektumfang gebunden. Die Quelle nennt hier konkrete Bausteine und Grenzen, aber keine allgemeine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingabe thedotmack/claude-mem erwartet, welche Ausgabe dokumentiert ist und welche Abhängigkeit oder Datei im jeweiligen Abschnitt genannt wird. Wo das Material keinen Standardwert, keine Plattform oder keinen Betriebsparameter nennt, bleibt diese Information offen. Das ist für die Auswahl relevant: Ein dokumentiertes Feature ist nicht automatisch ein Nachweis für Leistung, Sicherheit oder Kompatibilität im eigenen System. Abschnitt 7 betrifft dabei genau den oben genannten Sachverhalt.
Prüfung an thedotmack/claude-mem
Für eine erste Prüfung von thedotmack/claude-mem sollte der im Repository beschriebene Einstieg mit einer kleinen, kontrollierten Eingabe nachvollzogen werden. Dabei gehören der konkrete Projektname, die relevante README-Datei und die verwendete Konfiguration in das Prüfprotokoll. Zu beobachten sind Startverhalten, erzeugte Ausgabe, Fehlermeldungen und alle Dateien oder Dienste, die der Ablauf verändert. Bei thedotmack/claude-mem muss die Prüfung an den beschriebenen Zweck anschließen: Bei einer Sammlung oder Dokumentation ist die Auffindbarkeit einzelner Einträge wichtig, bei einer Anwendung der sichtbare Nutzerfluss, bei Infrastruktur oder Firmware dagegen die konkrete Zielhardware und der Umgang mit Fehlern. Das bereitgestellte Material nennt nicht für jeden Fall einen vollständigen Testbefehl; fehlende Details werden nicht ergänzt.
Geeignet ist thedotmack/claude-mem für Teams, deren Aufgabe und technische Umgebung zu den dokumentierten Komponenten passen. Ungeeignet ist es als pauschaler Ersatz für Werkzeuge mit einem anderen Datenmodell, einer anderen Laufzeit oder einem anderen Lizenzrahmen. Vor einer Übernahme sollte deshalb genau der kleinste relevante Pfad aus thedotmack/claude-mem geprüft und das Ergebnis gegen die README-Aussage gehalten werden. Änderungen an Version, Konfiguration oder Eingabedaten sind einzeln zu dokumentieren, damit eine Abweichung nicht fälschlich dem Projekt zugeschrieben wird.
Redaktionelles Fazit
Das README von Claude-Mem beschreibt eine Speicherschicht, die aufzeichnet, was ein Agent während einer Sitzung tut, und es später wieder einspielt, mit einem Worker-Dienst, SQLite-Speicherung und mehrstufigen Suchwerkzeugen. Das Repository ist unter Apache-2.0 lizenziert, und der Lizenztext gewährt weitreichende Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte, sagt aber nichts über Support, Sicherheit oder Gewährleistung aus.
Community-Notizen