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Windows Super God Mode: ein PowerShell-Skript zur Erzeugung von Windows-Verknüpfungen

Projektüberblick: Erstellt Verknüpfungen zu praktisch jedem speziellen Ort oder jeder in Windows integrierten Aktion.

2.077 Sterne144 ForksPowerShellGPL-3.0
GitHub

Auf einen Blick

Was ist das?
Ein PowerShell-Skript, das Verknüpfungen zu Shell-Ordnern, Einstellungsseiten und URL-Protokollen erstellt, mit mehreren Begleittools.
Für wen ist es gedacht?
Das Repository ist unter GPL-3.0 lizenziert, und die README stellt klar, dass das Skript keine Systemeinstellungen ändert. Es erzeugt Verknüpfungsordner, CSV-Dateien und XML-Referenzausgaben; Release-Builds sind mit einem EV-Code-Signaturzertifikat signiert.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja, unter Bedingungen. GPL-3.0 ist eine Copyleft-Lizenz: Wenn Sie Software weitergeben, die sie enthält, müssen Sie deren Quellcode unter derselben Lizenz veröffentlichen. Wer sie nur intern betreibt, ohne sie weiterzugeben, löst diese Pflicht nicht aus.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 103 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich PowerShell, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Was das Skript erzeugt

Die README beschreibt Super God Mode als ein PowerShell-Skript, das Verknüpfungen zu speziellen Shell-Ordnern, benannten Ordnern, Task-Links, Systemeinstellungsseiten, Deep-Links und URL-Protokollen erstellt. Der Name bezieht sich auf den bekannten God-Mode-Ordner-Trick, und die README sagt, dass dieses Skript weit mehr Verknüpfungen erstellt als jener. Sie weist auch darauf hin, dass der Name nur ein eingängiges Etikett ist: Das Ausführen des Skripts ändert keine Systemeinstellungen. Das Skript erstellt einen Ordner mit einer großen Anzahl von Verknüpfungen. Das Skript deckt sieben dokumentierte Kategorien ab: CLSID-Shell-Ordner, benannte spezielle Ordner, Task-Links (Unterseiten in Shell-Ordnern und Systemsteuerungsmenüs), Systemeinstellungen über ms-settings:-Links, Deep-Links, die direkt zu Einstellungsmenüs in Windows führen, URL-Protokolle und versteckte App-Links, die die README als interne und undokumentierte URL-Links beschreibt, die von Apps verwendet werden. Neben den Verknüpfungen erzeugt d Windows-Super-God-Mode ist damit klar als creates shortcuts to virtually every special location or action built into windows. einzuordnen. Die README beschreibt den Zweck und die genannten Bausteine, sagt aber nicht automatisch etwas über jede Plattform, jede Lastsituation oder einen langfristigen Wartungsplan aus. Diese Grenze ist für die Einordnung wichtig: Aus einer Liste von Technologien wird kein Beleg für eine fertige Gesamtarchitektur.

Für die praktische Prüfung von ThioJoe/Windows-Super-God-Mode sollte der dokumentierte Einstieg mit genau den im README genannten Dateien, Klassen oder Befehlen nachvollzogen werden. Bei Windows-Super-God-Mode sind im Abschnitt 1 die erzeugten Dateien, die sichtbare Ausgabe und mögliche Fehlermeldungen aussagekräftiger als allgemeine Kennzahlen. Falls die Quelle eine Version, einen Dienst oder eine Konfigurationsdatei nennt, gehört dieser konkrete Bezug in den Test. Nicht dokumentierte Eigenschaften bleiben offen, statt aus dem Repository-Namen abgeleitet zu werden.

Kategorien der Verknüpfungen

hren, URL-Protokolle und versteckte App-Links, die die README als interne und undokumentierte URL-Links beschreibt, die von Apps verwendet werden. Neben den Verknüpfungen erzeugt das Skript CSV-Dateien mit Details zu den erstellten Inhalten und speichert XML-Inhalte aus shell32.dll und anderen Quellen zur Referenz. Die README listet zwei Möglichkeiten, das Skript auszuführen. Die erste: Laden Sie die neueste Version von Super_God_Mode.ps1 und SuperGodMode-EasyLauncher.bat von der Release-Seite herunter, legen Sie beide in denselben Ordner und führen Sie die Batch-Datei aus. Die zweite: Laden Sie das Skript herunter, halten Sie die Umschalttaste gedrückt und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordnerhintergrund, wählen Sie PowerShell-Fenster hier öffnen oder In Terminal öffnen, und fügen Sie dann den Befehl powershell.exe -ExecutionPolicy Bypass -File .\Super_God_Mode.ps1 ein. Wenn keine Parameter angegeben werden, erscheint eine GUI zur Konfiguration. Die Liste der CLI-Parameter ist lang. Meh Windows-Super-God-Mode ist damit klar als creates shortcuts to virtually every special location or action built into windows. einzuordnen. Die README beschreibt den Zweck und die genannten Bausteine, sagt aber nicht automatisch etwas über jede Plattform, jede Lastsituation oder einen langfristigen Wartungsplan aus. Diese Grenze ist für die Einordnung wichtig: Aus einer Liste von Technologien wird kein Beleg für eine fertige Gesamtarchitektur.

Für die praktische Prüfung von ThioJoe/Windows-Super-God-Mode sollte der dokumentierte Einstieg mit genau den im README genannten Dateien, Klassen oder Befehlen nachvollzogen werden. Bei Windows-Super-God-Mode sind im Abschnitt 2 die erzeugten Dateien, die sichtbare Ausgabe und mögliche Fehlermeldungen aussagekräftiger als allgemeine Kennzahlen. Falls die Quelle eine Version, einen Dienst oder eine Konfigurationsdatei nennt, gehört dieser konkrete Bezug in den Test. Nicht dokumentierte Eigenschaften bleiben offen, statt aus dem Repository-Namen abgeleitet zu werden.

Das Skript ausführen

l.exe -ExecutionPolicy Bypass -File .\Super_God_Mode.ps1 ein. Wenn keine Parameter angegeben werden, erscheint eine GUI zur Konfiguration. Die Liste der CLI-Parameter ist lang. Mehrere Schalter begrenzen, was erstellt wird: -SkipCLSID, -SkipNamedFolders, -SkipTaskLinks, -SkipMSSettings, -SkipDeepLinks, -SkipURLProtocols und -SkipHiddenAppLinks. Andere steuern die Ausgabe, etwa -Output für einen benutzerdefinierten Ordnerpfad und -KeepPreviousOutputFolders. Es gibt auch alternative Optionen: -AllURLProtocols schließt URL-Protokolle von Drittanbietern aus installierter Software ein, -DeepScanHiddenLinks durchsucht mehr Dateien nach versteckten Links, und -CollectExtraURLProtocolInfo sammelt zusätzliche Protokolldaten. Die README merkt an, dass außer bei -Debug und -Verbose das Flag -NoGUI verwendet werden muss, damit Argumente wirken. Ihr Beispiel lautet .\Super_God_Mode.ps1 -Output C:\SuperGodMode -AllURLProtocols -Verbose. Die README nennt Einschränkungen offen. Einige Verknüpfungen funktionieren mögli Windows-Super-God-Mode ist damit klar als creates shortcuts to virtually every special location or action built into windows. einzuordnen. Die README beschreibt den Zweck und die genannten Bausteine, sagt aber nicht automatisch etwas über jede Plattform, jede Lastsituation oder einen langfristigen Wartungsplan aus. Diese Grenze ist für die Einordnung wichtig: Aus einer Liste von Technologien wird kein Beleg für eine fertige Gesamtarchitektur.

Für die praktische Prüfung von ThioJoe/Windows-Super-God-Mode sollte der dokumentierte Einstieg mit genau den im README genannten Dateien, Klassen oder Befehlen nachvollzogen werden. Bei Windows-Super-God-Mode sind im Abschnitt 3 die erzeugten Dateien, die sichtbare Ausgabe und mögliche Fehlermeldungen aussagekräftiger als allgemeine Kennzahlen. Falls die Quelle eine Version, einen Dienst oder eine Konfigurationsdatei nennt, gehört dieser konkrete Bezug in den Test. Nicht dokumentierte Eigenschaften bleiben offen, statt aus dem Repository-Namen abgeleitet zu werden.

CLI-Parameter

wirken. Ihr Beispiel lautet .\Super_God_Mode.ps1 -Output C:\SuperGodMode -AllURLProtocols -Verbose. Die README nennt Einschränkungen offen. Einige Verknüpfungen funktionieren möglicherweise nicht auf allen Windows-Versionen, weil die verfügbaren Funktionen unterschiedlich sind. Das Skript ändert keine Systemeinstellungen; es erstellt nur Verknüpfungen zu vorhandenen Windows-Funktionen. Alle Parameter und GUI-Einstellungen sind optional, und das Skript läuft mit Standardeinstellungen, wenn nichts geändert wird. Eine FAQ-Seite befindet sich im Projekt-Wiki. Der Ordner Extra Tools im Repository enthält vier Begleitskripte. Get_DLL_String_Reference.ps1 ruft die lokalisierte Zeichenfolge für einen einzelnen Zeichenfolgenverweis ab. Windows_XML_String_Resolver.ps1 verarbeitet XML-Dateien mit Windows-Zeichenfolgenverweisen und löst sie in tatsächliche Zeichenfolgenwerte auf. Get-MS-Settings-Strings.ps1 sucht ms-settings:-Zeichenfolgen in einer DLL, hauptsächlich SystemSettings.dll. Find_URLs_From_AppxPackage_ Windows-Super-God-Mode ist damit klar als creates shortcuts to virtually every special location or action built into windows. einzuordnen. Die README beschreibt den Zweck und die genannten Bausteine, sagt aber nicht automatisch etwas über jede Plattform, jede Lastsituation oder einen langfristigen Wartungsplan aus. Diese Grenze ist für die Einordnung wichtig: Aus einer Liste von Technologien wird kein Beleg für eine fertige Gesamtarchitektur.

Für die praktische Prüfung von ThioJoe/Windows-Super-God-Mode sollte der dokumentierte Einstieg mit genau den im README genannten Dateien, Klassen oder Befehlen nachvollzogen werden. Bei Windows-Super-God-Mode sind im Abschnitt 4 die erzeugten Dateien, die sichtbare Ausgabe und mögliche Fehlermeldungen aussagekräftiger als allgemeine Kennzahlen. Falls die Quelle eine Version, einen Dienst oder eine Konfigurationsdatei nennt, gehört dieser konkrete Bezug in den Test. Nicht dokumentierte Eigenschaften bleiben offen, statt aus dem Repository-Namen abgeleitet zu werden.

Einschränkungen in der README

sie in tatsächliche Zeichenfolgenwerte auf. Get-MS-Settings-Strings.ps1 sucht ms-settings:-Zeichenfolgen in einer DLL, hauptsächlich SystemSettings.dll. Find_URLs_From_AppxPackage_Files.ps1 holt URI-Protokolle aus installierten AppxPackage-Dateien und sucht sie im Installationsverzeichnis der App; die README merkt an, dass es möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand ist. Das Repository ist in PowerShell geschrieben und unter GPL-3.0 lizenziert. Der Lizenztext gewährt die Freiheit, die Software zu teilen und zu ändern, verlangt, dass geänderte Versionen als geändert markiert werden, und stellt fest, dass es keine Garantie gibt. Die README sagt, dass Release-Versionen mit einem EV-Code-Signaturzertifikat signiert sind. Die Quelle macht keine Angaben zu Systemanforderungen, unterstützten Windows-Versionen oder Leistungszahlen. Windows-Super-God-Mode ist damit klar als creates shortcuts to virtually every special location or action built into windows. einzuordnen. Die README beschreibt den Zweck und die genannten Bausteine, sagt aber nicht automatisch etwas über jede Plattform, jede Lastsituation oder einen langfristigen Wartungsplan aus. Diese Grenze ist für die Einordnung wichtig: Aus einer Liste von Technologien wird kein Beleg für eine fertige Gesamtarchitektur.

Für die praktische Prüfung von ThioJoe/Windows-Super-God-Mode sollte der dokumentierte Einstieg mit genau den im README genannten Dateien, Klassen oder Befehlen nachvollzogen werden. Bei Windows-Super-God-Mode sind im Abschnitt 5 die erzeugten Dateien, die sichtbare Ausgabe und mögliche Fehlermeldungen aussagekräftiger als allgemeine Kennzahlen. Falls die Quelle eine Version, einen Dienst oder eine Konfigurationsdatei nennt, gehört dieser konkrete Bezug in den Test. Nicht dokumentierte Eigenschaften bleiben offen, statt aus dem Repository-Namen abgeleitet zu werden.

Redaktionelles Fazit

Das Repository ist unter GPL-3.0 lizenziert, und die README stellt klar, dass das Skript keine Systemeinstellungen ändert. Es erzeugt Verknüpfungsordner, CSV-Dateien und XML-Referenzausgaben; Release-Builds sind mit einem EV-Code-Signaturzertifikat signiert. Optionale CLI-Schalter erlauben es, Kategorien zu überspringen oder zusätzliche Daten zu sammeln.

Offizielle Quellen

  1. Official README
  2. Project repository
  3. Release notes
Community-Notizen

Community-Notizen