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NPort: eine Cloudflare-basierte ngrok-Alternative für Localhost-Tunnel

NPort ist eine leistungsstarke, leichte Ngrok-Alternative, die mithilfe des globalen Edge-Netzwerks von Cloudflare sichere HTTP/HTTPS-Tunnel von Ihrem lokalen Host zu öffentlichen URLs erstellt. Keine Konfiguration, keine Konten, nur sofortige Tunnel mit benutzerdefinierten Subdomains!

762 Sterne135 ForksTypeScriptMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
NPort ist ein TypeScript-CLI, das einen lokalen Port über Cloudflare Tunnel im Internet bereitstellt, mit benutzerdefinierten Subdomains und ohne Konto.
Für wen ist es gedacht?
NPort ist ein kleines, in sich geschlossenes Werkzeug: Ein Befehl öffnet eine temporäre öffentliche URL über Cloudflare, und die MIT-Lizenz erlaubt die freie Wiederverwendung. Zu prüfen sind vor allem, ob die 4-Stunden-Bereinigung, die Behauptung, keine Logs zu schreiben, und der benutzerdefinierte Backend-Pfad in Ihrer Umgebung wie dokumentiert funktionieren.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 37 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich TypeScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

NPort stellt localhost über Cloudflare Tunnel bereit

NPort ist ein Kommandozeilenwerkzeug, das für einen lokalen Port eine öffentliche HTTPS-URL erzeugt. Das README positioniert es als ngrok-Alternative, die auf dem Edge-Netzwerk von Cloudflare läuft; das Repository ist in TypeScript geschrieben. Laut README sind weder Konto noch Konfiguration nötig: Nach der Installation des npm-Pakets gibt ein einzelner Befehl wie `nport 3000` eine URL der Form `user-1234.nport.link` aus. Das README listet auch WebSocket- und Server-Sent-Events-Unterstützung, erklärt aber nicht, wie diese getestet wird. Die Funktionsliste sagt, dass das Werkzeug kostenlos und Open Source ist und unter Windows, macOS und Linux funktioniert.

Installation erfordert Node.js 20 und npm 10

Das README nennt zwei npm-basierte Installationswege: `npm install -g nport` für eine globale Installation und `npx nport 3000 -s myapp` für einen einmaligen Lauf ohne Installation. Es zeigt auch die direkte Installation von GitHub mit `npm install -g git+https://github.com/tuanngocptn/nport.git`. Beide Wege benötigen Node.js in Version 20 oder höher und npm in Version 10 oder höher. Das README empfiehlt, beides mit `node --version` und `npm --version` zu prüfen. Es dokumentiert keine Installation über einen anderen Paketmanager als npm.

Ein Befehl öffnet einen Tunnel, ein Flag setzt die Subdomain

Die Grundform ist `nport <port>`, wobei der Port laut CLI-Optionstabelle standardmäßig 8080 ist. `nport 3000` weist eine zufällige Subdomain zu; `nport 3000 -s myapp` erzeugt `https://myapp.nport.link`. Auch die lange Form `--subdomain` wird akzeptiert. Das README zeigt Beispiele für Webentwicklung, Webhook-Tests und Mobile-Tests, etwa `nport 4000 -s my-webhooks` zum Empfangen von GitHub-Webhooks. Das Ausgabebeispiel enthält einen Timer mit einer Restzeit von 4 Stunden, und das README gibt an, dass Tunnel nach 4 Stunden automatisch bereinigt werden.

Backend-URL, gespeicherte Konfiguration und Sprachauswahl

NPort verbindet sich standardmäßig mit dem Backend unter `https://api.nport.link`. Das Flag `--backend` oder `-b` legt für die aktuelle Sitzung ein anderes Backend fest, die Umgebungsvariable `NPORT_BACKEND_URL` bewirkt dasselbe, und `--set-backend` speichert ein Backend dauerhaft in `~/.nport/config.json`. Das README nennt die Prioritätsreihenfolge: zuerst das CLI-Flag, dann die gespeicherte Konfiguration, dann die Umgebungsvariable, dann die Standardadresse. Bei der Sprache akzeptiert `--language` oder `-l` die Werte `en`, `vi` und `es`; ohne Wert öffnet sich ein interaktiver Auswahldialog, und die Auswahl wird für spätere Sitzungen gespeichert.

Wie der Tunnel geleitet wird und was beim Beenden passiert

Das README beschreibt einen Ablauf in sechs Schritten: Nach dem Aufruf von `nport 3000 -s myapp` erstellt NPort einen Cloudflare Tunnel, legt einen DNS-Eintrag an, der `myapp.nport.link` auf Cloudflare Edge zeigt, und ein cloudflared-Binary verbindet localhost:3000 mit Cloudflare. Der Datenverkehr fließt dann über das Cloudflare-Netzwerk zu Ihrem Rechner. Beim Beenden mit Strg+C werden der DNS-Eintrag gelöscht, der Tunnel entfernt und cloudflared gestoppt. Das README sagt außerdem, dass Tunnel nach vier Stunden automatisch bereinigt werden, um Ressourcenverschwendung zu vermeiden. Die Projektstruktur enthält ein `server/`-Verzeichnis für ein selbst gehostetes Backend und ein `website/`-Verzeichnis für eine statische Landingpage.

Sicherheitsaussagen, Datenschutz und MIT-Lizenz

Der Sicherheitsabschnitt des README behauptet, dass HTTPS standardmäßig aktiviert ist, Cloudflare DDoS-Schutz bietet, Tunnel beim Stoppen des Prozesses entfernt werden, Datenverkehr nicht gespeichert oder protokolliert wird und anonyme Analysen durch Setzen von `NPORT_ANALYTICS=false` deaktiviert werden können. Dies sind Beschreibungen im README, keine unabhängige Verifikation. Das Projekt ist unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Der Lizenzauszug erlaubt jeder Person, die Software zu verwenden, zu kopieren, zu modifizieren, zu mergen, zu veröffentlichen, zu verteilen, zu unterlizenzieren und zu verkaufen, aber die Software wird ohne jegliche Garantie bereitgestellt. Der Lizenztext enthält keine Aussagen zu Support oder Sicherheitsgarantien.

Einordnung für NPort

Die Angaben im README von NPort sind als Beschreibung des aktuellen Repository-Stands zu lesen. Sie zeigen, welche Einstiegspunkte vorgesehen sind und welche Funktionen die Maintainer ausdrücklich nennen. Sie ersetzen keine Zusage für eine bestimmte Infrastruktur, Datenmenge oder Integrationsumgebung. Gerade bei einem Projekt mit CLI, Bibliothek oder mehreren Plattformen muss die konkrete Nutzung an der dokumentierten Schnittstelle beginnen.

Für die erste Prüfung eignet sich der im README gezeigte Einstiegspfad von NPort. Dabei sollten die erzeugten Dateien, die Terminalausgabe und die im Projekt genannten Artefakte mit der Dokumentation verglichen werden. Nicht beschriebene Optionen sollten nicht als vorhanden angenommen werden. Die README unterscheidet, soweit angegeben, zwischen stabilen Funktionen, experimentellen Teilen und Roadmap-Punkten. Diese Einteilung ist für die Auswahl wichtiger als die reine Zahl der Sterne oder Forks.

Auch die Lizenz beantwortet nur die rechtlichen Rahmenbedingungen der genannten Nutzung. Sie sagt nichts über Verfügbarkeit, Fehlerfreiheit, Sicherheitsprüfungen oder Support. Für ein Team zählt daher, ob der dokumentierte Befehl mit der eigenen Version von Node.js, Swift, Rust, Python oder dem jeweils vorausgesetzten Werkzeug funktioniert und ob die Ausgabe zum eigenen Weiterverarbeitungsweg passt.

Redaktionelles Fazit

NPort ist ein kleines, in sich geschlossenes Werkzeug: Ein Befehl öffnet eine temporäre öffentliche URL über Cloudflare, und die MIT-Lizenz erlaubt die freie Wiederverwendung. Zu prüfen sind vor allem, ob die 4-Stunden-Bereinigung, die Behauptung, keine Logs zu schreiben, und der benutzerdefinierte Backend-Pfad in Ihrer Umgebung wie dokumentiert funktionieren.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

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