Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen
Zep | Beispiele, Integrationen und mehr. Es enthält Beispielcode, Framework-Integrationen und Tools zum Aufbau des Agentenspeichers mit Zep Cloud, der verwalteten Agentenspeicherplattform von Zep.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- Speicher- und Suchschicht für Gesprächsverläufe, Nutzerkontext und Agenten
- Für wen ist es gedacht?
- Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. Apache-2.0 ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Die letzten Commits kamen vor 2 Tagen.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich Python, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
Zweck und Aufbau und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Dieses Repository enthält die dedizierten Integrationspakete für Zep, einen Agentenspeicherdienst. Jede Integration ist separat verpackt, sodass Sie nur das installieren, was Sie benötigen. Die Integrationen sind framework-zuerst, dann sprachlich organisiert, unter integrations/<framework>/<language>/. Um sie zu nutzen, benötigen Sie ein Zep-Konto und einen API-Schlüssel aus dem Zep-Dashboard; die SETUP.md jedes Pakets enthält die Details. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 1 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Die zwölf aufgelisteten Integrationen und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Das README listet zwölf Integrationen über acht Frameworks auf: AG2 (Python), CrewAI (Python), Google ADK (Python, TypeScript, Go), LangGraph (Python), LiveKit (Python), Mastra (TypeScript), Microsoft Agent Framework (Python), Microsoft AutoGen (Python), Pydantic AI (Python) und Vercel AI SDK (TypeScript). Einige Pakete haben PyPI-Links (zep-crewai, zep-adk, zep-livekit, zep-autogen), andere sind nur benannt (zep-ag2, zep-langgraph, @getzep/zep-adk, @getzep/zep-mastra, zep-ms-agent-framework, zep-pydantic-ai, @getzep/zep-vercel-ai). Das Go-ADK-Paket wird als github.com/getzep/zep/integrations/adk/go referenziert. Das README weist auch darauf hin, dass Bulk-Datenaufnahme (Slack-Exporte, Dokumente, E-Mail, CSV/JSON-Datensätze, Faktentripel) in einem separaten eigenständigen Paket zep-ingest im Repository-Root lebt, nicht in diesen Integrationen. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 2 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Paketstruktur und Entwicklungsbefehle und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Jedes Integrationspaket befindet sich unter integrations/<framework>/<language>/ und enthält ein README, eine SETUP.md, ein ausführbares Beispiel, Tests und ein Änderungsprotokoll, gemäß der CLAUDE.md-Konventionsdatei. Die Entwicklung ist pro Paket unabhängig. Für Python-Pakete zeigt das README: cd integrations/<framework>/python, dann uv sync --extra dev, uv run pytest und uv build. TypeScript verwendet npm ci && npm test, und Go verwendet go test ./... . Die Datei CLAUDE.md soll die vollständige sprachspezifische Struktur, Befehle und CI/Release-Einrichtung enthalten, aber das README reproduziert diese Datei hier nicht. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 3 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Hinzufügen einer neuen Integration und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Das README beschreibt einen fünfstufigen Prozess zum Hinzufügen einer weiteren Framework-Integration: Erstellen Sie das Verzeichnis gemäß der Struktur in CLAUDE.md, implementieren Sie den Speicher-/Kontext-Erweiterungspunkt des Frameworks mit dem neuesten Zep-SDK, fügen Sie Tests, ein ausführbares Beispiel, ein README und eine SETUP.md hinzu, verdrahten Sie CI durch Hinzufügen eines paths-filter-Eintrags in .github/workflows/test-integrations.yml und eröffnen Sie einen Pull-Request. Das README beschreibt nicht, wie Sie auswählen, welche Frameworks unterstützt werden sollen, oder wie der Erweiterungspunkt aussieht. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 4 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Release-Prozess und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Jedes Paket wird unabhängig über .github/workflows/release-integrations.yml veröffentlicht. Python- und TypeScript-Pakete verwenden Release-Tags der Form zep-<framework>-<language>-v<version>. Für Go wird der Workflow manuell von main aus mit Framework und Version ausgelöst; nach der Validierung erstellt er den Modulpfad-Tag integrations/<framework>/go/vX.Y.Z und ein GitHub Release. Das README spezifiziert nicht, was ein Release auslöst oder wie Versionsnummern gewählt werden. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 5 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Support, Beiträge und Lizenz und die praktische Einordnung
Zep: Langzeitgedächtnis für agentische Anwendungen wird im README als konkretes Projekt mit einer klar beschriebenen technischen Aufgabe vorgestellt. Das README verweist für Support auf die Zep-Dokumentation unter help.getzep.com und die GitHub-Issues-Seite. Beiträge sind willkommen, mit einem Link zum Contributing Guide. Das Repository ist laut Metadaten unter Apache-2.0 lizenziert. Der Lizenzauszug gewährt eine unbefristete, weltweite, nicht-exklusive Urheberrechtslizenz zur Vervielfältigung, Erstellung abgeleiteter Werke, öffentlichen Ausstellung, Aufführung, Unterlizenzierung und Verbreitung des Werks sowie eine ähnliche Patentlizenz, die bei Einleitung einer Patentklage endet. Der Lizenztext enthält keine Gewährleistungs- oder Supportbedingungen; es ist eine permissive Lizenz, die nur Urheberrechts- und Patentzusicherungen abdeckt. Diese Beschreibung ist eine Projektaussage; sie ersetzt weder einen Benchmark noch eine Zusage für jede Umgebung. Für die Einordnung zählt deshalb, welche Eingaben, Ausgaben und Betriebsgrenzen im Repository tatsächlich genannt werden.
Im Alltag entscheidet die Umgebung über den Nutzen. Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden. Im Abschnitt 6 sollte der Test klein bleiben, aber genau den Pfad abbilden, den das Team später betreiben will. Fehler, fehlende Abhängigkeiten und nicht dokumentierte Randfälle gehören in die Entscheidung, statt durch allgemeine Leistungsannahmen verdeckt zu werden.
Redaktionelles Fazit
Zep richtet sich an Anwendungen, die Gesprächskontext über einzelne Anfragen hinweg benötigen. Vor der Entscheidung sollte ein kleiner Verlauf mit Rollenwechsel, Aktualisierung und Löschung getestet werden, wobei Suchtreffer, Zeitbezug und der Umgang mit personenbezogenen Daten in der konkreten Datenbank beobachtet werden.
Community-Notizen