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Cindy: Open-Source-Client für einen lokalen AI-Agenten mit Claude Code und Codex

Betrachten Sie es als erledigt. Der Open-Source-KI-Agent, der sofort einsatzbereit ist.

2.686 Sterne391 ForksTypeScriptApache-2.0

Auf einen Blick

Was ist das?
Das Repositorium makecindy/cindy ist der Client für den Cindy-Agenten: Desktop- und Mobil-Apps in einem pnpm-Monorepo, lokal laufend mit Claude Code und Codex als ersten Harnesses. Backend und Preise liegen außerhalb, unter Apache-2.0 lizenziert.
Für wen ist es gedacht?
Cindy passt für Nutzer, die einen lokal laufenden Agenten mit Claude Code oder Codex als Harness und Modellwechsel innerhalb einer Aufgabe wünschen. Dieses Repositorium ist der Client unter Apache-2.0; Backend, Preise und Serviceverhalten gehören zur Website cindy.app.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. Apache-2.0 ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 1 Tag.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich TypeScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Cindy: der Open-Source-Client eines lokalen Agenten

Cindy ist laut README ein Open-Source-AI-Agent, der direkt nach der Installation funktioniert und echte Arbeit in Projekten und Apps erledigt. Dieses Repositorium makecindy/cindy enthält den Client: Desktop- und Mobil-Apps samt gemeinsamer Pakete, organisiert als pnpm-Monorepo. Der Backend-Dienst für den gehosteten Modus liegt in einem separaten Repositorium und ist hier nicht enthalten. Am Tag der Analyse stehen 2339 Sterne, 331 Forks und 1103 offene Issues.

Die Trennung ist wichtig: Wer den Cindy-Service nutzt, prüft Details zu Preisen, Abrechnung und Verhalten auf der Website cindy.app; das Repositorium selbst trägt die Client-Seite und macht den lokalen Agenten verfügbar.

Harnesses: Claude Code und Codex zuerst

Cindy läuft lokal auf dem eigenen Rechner und verwendet laut README die echten Dateien und bereits angemeldeten Apps. Die ersten unterstützten Harnesses sind Claude Code und Codex, weitere kommen hinzu, eine native Harness ist in Arbeit. Modelle und Harnesses lassen sich frei kombinieren und mitten in einer Aufgabe wechseln, während Workspace, Memory, Skills und Tools durchgängig bleiben.

Eine Aufgabe kann dabei von Agenten verschiedener Harness- und Modell-Kombinationen geplant, parallel ausgeführt und überprüft werden. Der Agent steuert nach README Browser, Computer und Telefon und nimmt Arbeit aus IM-Nachrichten und Zeitplänen auf.

Modellzugang: vier Wege und der Anmeldestatus

Vier Wege führen zu Modellen. Man meldet sich beim offiziellen Cindy-Dienst an, dessen Nutzung transparent abgerechnet wird; man autorisiert einen bereits bezahlten Claude-Code- oder Codex-Coding-Plan, den Cindy ohne doppelte Rechnung weiterverwendet; man verbindet eigene API-Schlüssel; oder man setzt lokale Modelle ein. Auf dem Anmeldebildschirm erlaubt Skip Sign-In, lokale Agenten ohne Cindy-Konto zu starten.

Die App zeigt diesen Zustand dann als nicht angemeldet, und servergestützte Fähigkeiten fehlen in diesem Fall. Wer nur die Client-Fähigkeiten lokal testen will, kann ohne Konto beginnen, muss aber auf die Cloud-Funktionen verzichten.

Anpassen: Memory, Skills, MCP und Plugins

Der Abschnitt zur Anpassbarkeit stellt das Wertversprechen des Open-Source-Charakters dar. Memory korrigiert einmaliges Verhalten dauerhaft und teilt es zwischen Harnesses; Skills bündeln eine Arbeitsweise zum Wiederverwenden, die Weitergabe an Teams ist laut README in der Entstehung; Automation erledigt wiederkehrende Arbeit selbst. MCP verdrahtet interne Tools und Geschäftssysteme, Plugins verändern Features, Oberfläche und Interaktionen über einen offenen Marktplatz.

Die Quelle bleibt unter Apache-2.0 fork- und erweiterbar. Einige Punkte der Liste sind laut README noch im Aufbau, etwa der Plugin-Marktplatz; wer sie ernsthaft plant, prüft ihren Stand in der jeweils aktuellen Version.

Repository-Aufbau: Desktop, Mobile und Tool-Binaries

Die Struktur ist übersichtlich: apps/desktop hält den Electron-Client, apps/mobile den Expo- und React-Native-Client, packages/* gemeinsame Fähigkeiten wie Authentifizierung, Gerätekopplung und Agent-Orchestrierung. Tool-Binaries liegen unter apps/*-bin und werden nicht eingecheckt: claude-code, codex und ripgrep lädt pnpm install je Plattform herunter, die Android-platform-tools werden vor dem Windows-Packaging mit fester Version und sha256-Prüfung geholt.

Der Backend-Dienst ist kein Teil dieses Monorepos. Wer die Serverlogik verstehen will, sucht die Dokumentation außerhalb dieses Repositoriums, wie das README festhält.

Voraussetzungen und Entwicklungs-Einstieg

Die Anforderungen sind konkret benannt: Node.js 22.x, pnpm 10.x, wobei pnpm v11 laut README noch nicht unterstützt wird, sowie Git LFS. Der minimale Einstieg lautet `git clone https://github.com/makecindy/cindy.git`, danach `cd cindy`, `git lfs pull` und `pnpm install`. Die vollständige Contributor-Anleitung liegt in CONTRIBUTING.en.md.

Plugins lassen sich laut README über SkillHub oder manuell installieren. Für erste Tests mit lokalen Agenten genügt der Skip-Sign-In-Weg; wer alle Fähigkeiten sieht, braucht ein Cindy-Konto und die verbundenen Dienste.

Remote-Entwicklung und offizielle Endpunkte

Für die Remote-Entwicklung nennt die README zwei pnpm-Kommandos: `pnpm restart:desktop:remote --region=cn` für Konten in Festlandchina und `--region=global` für alle anderen; auf den internen Standard solle man sich nicht verlassen. Die Remote-Entwicklung nutzt das eigene Cindy-Cloud-Konto samt bestehendem Anmeldestatus, sodass Sitzungen während der Entwicklung weiterlaufen.

Der Client verbindet sich standardmäßig mit den offiziellen Cloud-Diensten von Cindy; die Endpunkt-Manifeste stehen in config/endpoint.json und config/endpoint.global.json, Desktop-Updates kommen vom offiziellen CDN. Externe Entwickler brauchen damit keinen eigenen Server, wie das README ausdrücklich festhält.

Beitragen, Telemetrie und die Apache-2.0-Lizenz

Beiträge laufen über Pull Requests in den main-Zweig; jeder Commit verlangt eine Signatur per Developer Certificate of Origin, also `git commit -s`, und ein DCO-Check erzwingt das, ohne dass eine CLA nötig ist. Sicherheitsmeldungen sollen laut README privat über SECURITY.en.md erfolgen, und Zugangsdaten oder Autorisierungsdateien gehören nie in den Arbeitsbaum.

Offizielle Distributions-Builds enthalten nach README TapDB-Nutzungsanalysen mit Geräte-, System- und Versionsmetadaten, nach Anmeldung verknüpft mit der Konto-ID; Chat- und Dateiinhalte werden nicht erfasst, Crash-Dumps bleiben lokal. Beim Quellcode-Build ist die Analyse auf Mobilgeräten deaktiviert, auf dem Desktop lässt sie sich durch Entfernen des initTapdb()-Aufrufs entfernen. Die Lizenz des Repositoriums ist Apache-2.0.

Redaktionelles Fazit

Cindy passt für Nutzer, die einen lokal laufenden Agenten mit Claude Code oder Codex als Harness und Modellwechsel innerhalb einer Aufgabe wünschen. Dieses Repositorium ist der Client unter Apache-2.0; Backend, Preise und Serviceverhalten gehören zur Website cindy.app. Interessierte starten mit `pnpm install`, testen über Skip Sign-In zuerst die lokalen Agenten und prüfen die Telemetrie-Einstellung, die beim Quellcode-Build entfällt.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

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