Modell / Datensatz
Runfusion/Fusion avatar
Runfusion/Fusion

Fusion: Your Software Factory - build faster and better with multi node agents that work 24/7

Ihre Softwarefabrik – bauen Sie schneller und besser mit Multi-Node-Agenten, die rund um die Uhr arbeiten.

1.228 Sterne154 ForksTypeScriptMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
Eine Analyse der Fusion-Softwarefabrik mit ihrem Aufgabenboard, Agentenablauf, Worktree-Modell, Dashboard und den im README genannten CLI- und Sicherheitsgrenzen.
Für wen ist es gedacht?
Fusion passt zu Teams, die Aufgaben über `PROMPT.md`, isolierte Git-Worktrees und überprüfbare Agentenschritte organisieren wollen. Der erste belastbare Test ist ein lokaler Lauf mit `pnpm build`, `pnpm typecheck`, `pnpm test` und anschließend `pnpm dev dashboard`; dabei sind Token-Speicherung, Plan, Review, Diff und menschliche Freigabe im selben Auftrag zu kontrollieren.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Das Repository hat innerhalb des letzten Tages neue Commits erhalten.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich TypeScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Die Fabrik für Code, in den Worten des README

Abschnitt 1, Absatz 1: Das README beginnt mit einer direkten Behauptung: Fusion ist eine Softwarefabrik, betrieben von einem Multi-Agenten-Orchestrator, die eine grobe Idee automatisch in Produktionscode überführt. Die Projektseite fasst den Mechanismus in einem Satz zusammen: Beschreibe, was du willst, und ein Team aus KI-Agenten plant, baut, überprüft und liefert es aus. Das Repository positioniert Fusion als Fließband für Code, das über Aufgaben, Agenten, Missionen, git, Dateien und Worktrees hinweg arbeitet, mit beliebigen Modellen, lokal oder in der Cloud. Das README nennt dustinbyrne/kb als Grundlage und verlinkt auf runfusion.ai, das Dokumentationsverzeichnis, das npm-Paket und einen Discord-Server. Die Repository-Metadaten führen TypeScript als Sprache und 1070 Sterne, 136 Forks und 69 offene Issues. Das README selbst trägt ein Statusabzeichen für Early Preview und sagt, dass wöchentlich veröffentlicht wird. Das README enthält keine Benchmarks, Nutzerzahlen oder Produktionsadoptionsdaten; diese Behauptungen lassen sich aus dieser Quelle nicht verifizieren. Im README von Runfusion/Fusion steht als Ausgangspunkt: div align="center" Fusion From rough idea to production code - automatically. A software factory, run by a multi-agent orchestrator. Describe what you want - a team of AI agents plans, builds, reviews, and ships it for you. Fusion is your software factory: an assembly line for code that runs across tasks, agents, missions, git, files, and worktrees, with any model, local or cloud. [ runfusion.ai → ]( · [Docs](./docs/README.md) · [GitHub]( · [npm]( · [Discord]( English · [简体中文](./README.zh-CN.md) · [繁體中文](./READM. Diese Aussage beschreibt den vorgesehenen Umfang, nicht automatisch eine Zusage für jede Plattform oder jedes Lastprofil.

Installationswege und Ersteinrichtung

Abschnitt 2, Absatz 1: Das README dokumentiert vier Installationswege. Der Null-Installationsweg ist `npx runfusion.ai`, das Dashboard startet und Unterbefehle wie `npx runfusion.ai task create "fix X"` oder `npx runfusion.ai --help` werden durchgereicht. Ein Einzeiler-Installer für macOS und Linux führt `curl -fsSL https://runfusion.ai/install.sh | sh` aus, danach `fusion dashboard`. Homebrew-Nutzer können `brew install runfusion/fusion/fusion` ausführen; das README erklärt, dass die vollqualifizierte Installation automatisch ein Tap anlegt und ab Homebrew 6.0+ nur der Fusion-Formel vertraut. Eine globale npm-Installation liefert `fn dashboard` oder `fusion dashboard`, ein Klon des Repositories läuft mit `pnpm dev dashboard`. Beim ersten Start führt ein Onboarding-Assistent durch drei Schritte: KI-Einrichtung mit einer vereinfachten Anbieterliste, eine optionale GitHub-Verbindung für Issue-Import und PR-Verwaltung sowie die Erstellung der ersten Aufgabe. Der Assistent ist schließbar und blockiert nicht. Die Dashboard-URL enthält ein Bearer-Token; der Server speichert ein Token in `~/.fusion/settings.json`, sofern nicht mit `--token`, `FUSION_DASHBOARD_TOKEN` oder `FUSION_DAEMON_TOKEN` überschrieben oder mit `--no-auth` deaktiviert. Prüfe Fusion mit `pnpm build`, `pnpm typecheck` und `pnpm test`; starte anschließend `pnpm dev dashboard` und kontrolliere Token-Datei, Board-Status sowie einen vollständigen Planungs- und Review-Durchlauf.

Der Aufgabenlebenszyklus: Planen, Ausführen, Überprüfen, Mergen

Abschnitt 3, Absatz 1: Das README beschreibt den Ablauf in vier Phasen. Ein Planungsagent liest das Projekt, schreibt eine `PROMPT.md` mit Schritten, Dateiumfang und Abnahmekriterien; danach wandert die Aufgabe durch die Spalten für geplante, laufende, zu prüfende und abgeschlossene Arbeit. Jeder laufende Schritt durchläuft eine Schleife aus Planen, Überprüfen, Ausführen und erneutem Überprüfen, mit Rückwegen zur Planung oder Ausführung. Aufgaben laufen in einem isolierten git-Worktree auf einem Branch namens `fusion/{task-id}`, was laut README parallele Aufgaben ohne Dateikonflikte erlaubt. Wenn alle Gates bestanden sind, macht Fusion einen Squash-Merge und verschiebt die Aufgabe in den abgeschlossenen Zustand oder öffnet je nach Workflow einen PR. Das README merkt an, dass abhängige Aufgaben sequenziell und unabhängige Aufgaben parallel verarbeitet werden; eine optionale Einstellung `requirePlanApproval` verlangt eine manuelle Freigabe, bevor Aufgaben die Planungsphase verlassen. Das Dashboard zeigt Plan, Reviews, Diffs und Dateiänderungen jeder Aufgabe in Echtzeit. Fusion ist deshalb vor allem dann passend, wenn die eigene Aufgabe genau zu dieser README-Oberfläche passt. Angaben, die das Material nicht macht, etwa zu Support, Sicherheitsgarantien oder Skalierung, bleiben offene Fragen und werden hier nicht ergänzt.

Wählbare Workflows und Planer-Aufsicht

Abschnitt 4, Absatz 1: Die Workflow-Politik in Fusion ist kein fest verdrahtetes Engine-Verhalten. Das README listet eingebaute Workflows auf: Coding, Quick fix, Review-heavy, Compound engineering (plugin-gated), Stepwise coding und PR lifecycle. Nutzer wählen pro Aufgabe einen Workflow, prüfen einen eingebauten Graphen, duplizieren ihn oder erstellen im visuellen Workflow Editor einen eigenen. Die Workflow-Einstellungen decken Modell-Spuren, Review- und Freigabepolitik, Ausführungsparameter, Aufgabenfelder und Spalten ab. Jeder Workflow kann außerdem eine Planer-Aufsichtsstufe setzen: `off`, `observe`, `steer` oder `autonomous` (Standard), die bestimmt, wie eng ein Planer-Aufseher den Ablauf überwacht. Selbst bei `autonomous` erfordern das Fortschreiten von Merge und PR sowie destruktive oder externe Nebenwirkungen laut README immer eine ausdrückliche, protokollierte menschliche Bestätigung. Die Benachrichtigungsausführlichkeit ist eine eigene Einstellung. Das README erwähnt auch optionale vom Workflow deklarierte Schritte wie die opt-in Browser-Verifikation. Die technische Grenze lässt sich am besten an Runfusion/Fusion selbst prüfen: Version festlegen, den konkreten README-Ablauf isoliert ausführen und anschließend die relevante Konfiguration sowie die Logs vergleichen. Ein positiver Starttest beweist die Funktion im Testfall, aber keine allgemeine Betriebseignung.

Die Agentenflotte: Unternehmen, Mail, Chat und Missionen

Abschnitt 5, Absatz 1: Das README beschreibt importierbare Agentenunternehmen und behauptet 440+ Agenten in 16 Unternehmen, verdrahtet für Missionen, Mailboxen und Delegation zwischen Agenten. Eine eingebaute Mailbox übernimmt Delegation, Klärung und Übergaben, mit Ansichten für Inbox, Outbox, Agents und Approvals. Direkter Chat und Aufgaben-Chat unterstützen Anhänge, fortsetzbare Streams, Fragekarten und umbenennbare Konversationen; experimentelle Multi-Agenten-Chaträume lassen erwähnte Mitglieder direkt antworten, während andere Mitglieder bis zu einer Obergrenze beitreten können. Missionen bieten hierarchische Planung von Mission über Milestone und Slice bis Feature und Task, mit Autopilot und Validierungsverträgen. Das Multi-Node-Mesh synchronisiert Aufgabenstatus, Agenten, Logs und Diffs über Laptop, Mac mini, Linux-Server, Cloud-VM und Telefon; dasselbe Fusion gibt es als Desktop-App (Electron), Mobile-App (Capacitor), Web-Dashboard und CLI. Das README beschreibt optionale experimentelle Laufzeit-Plugins für Hermes, Paperclip und OpenClaw sowie einen `companies.sh`-Importbefehl. Das README liefert keine Belege für die Agentenzahl oder mehrwöchige autonome Läufe; diese Zahlen sind Behauptungen des Projekts, keine verifizierten Messwerte. Für die Wartung zählen die reale Änderungsfrequenz des Repositories, die vorhandenen Issues und die Dokumentation. Die README nennt MIT als Lizenzinformation beziehungsweise lässt sie offen. Vor einer Weitergabe muss daher der genaue Lizenztext im Repository für den eigenen Vertriebsfall geprüft werden.

Modellhierarchie und Anbieterauthentifizierung

Abschnitt 6, Absatz 1: Fusion nutzt eine Modellhierarchie mit zwei Geltungsbereichen: globale Basiseinstellungen und projektbezogene Überschreibungen. Das README listet sechs Spuren auf: Executor, Planning, Validator, Merger, Title Summarization und Workflow Step Refinement, jeweils mit einem globalen Schlüssel und einem Projekt-Überschreibungsschlüssel. Die Rangfolge lautet: Aufgabe, Projektüberschreibung, globale Spur, `defaultProvider`/`defaultModelId`, dann automatische Auflösung. Zu den Anbietern gehören Anthropic, OpenAI, Ollama, Google Generative AI, Z.ai, Kimi K3, lokale Laufzeiten sowie benutzerdefinierte Endpunkte, die OpenAI-kompatibel, OpenAI Responses, Anthropic-kompatibel oder Google Generative AI sind. Die Authentifizierungsabläufe unterscheiden sich je nach Anbieter: Anthropic und OpenAI Codex nutzen einen eingefügten Autorisierungscode, Factory AI erfordert ein lokales Droid-CLI, llama.cpp verbindet sich über eine HTTP-Server-URL, andere Anbieter nutzen API-Schlüssel. Wenn das Dashboard über einen Nicht-localhost-Host aufgerufen wird, werden Anbieter-Login-URLs umgeschrieben, um OAuth-Callbacks über den Brückenendpunkt `/api/auth/oauth-callback` zu leiten. Im README von Runfusion/Fusion steht als Ausgangspunkt: div align="center" Fusion From rough idea to production code - automatically. A software factory, run by a multi-agent orchestrator. Describe what you want - a team of AI agents plans, builds, reviews, and ships it for you. Fusion is your software factory: an assembly line for code that runs across tasks, agents, missions, git, files, and worktrees, with any model, local or cloud. [ runfusion.ai → ]( · [Docs](./docs/README.md) · [GitHub]( · [npm]( · [Discord]( English · [简体中文](./README.zh-CN.md) · [繁體中文](./READM. Diese Aussage beschreibt den vorgesehenen Umfang, nicht automatisch eine Zusage für jede Plattform oder jedes Lastprofil.

Automatisierung, Repository-Aufbau und die MIT-Lizenz

Abschnitt 7, Absatz 1: Das README dokumentiert Automatisierungs- und Routine-Endpunkte unter `/api/automations` und `/api/routines`; beide unterstützen globale und Projekt-Geltungsbereiche mit CRUD-, Ausführungs-, Umschalt- und Webhook-Operationen. Globale Zeitpläne laufen über alle Projekte, Projekt-Zeitpläne nur innerhalb eines Projekts. Die beiden Spuren werden von der Engine unabhängig abgefragt, sodass fällige Läufe in einer Spur die andere nicht blockieren. Das Repository besteht aus vier npm-Paketen: `@fusion/core` (Domänenmodell, Board-Spalten, PostgreSQL-Speicher), `@fusion/dashboard` (Web-UI mit Express und SSE), `@fusion/engine` (KI-Engine für Planung, Ausführung, Planung und Workflow-Schritte) und `@runfusion/fusion` (CLI und Erweiterung). Zu den Entwicklungsbefehlen gehören `pnpm install`, `pnpm local`, `pnpm build`, `pnpm dev dashboard`, `pnpm lint`, `pnpm typecheck` und `pnpm test`, dazu `pnpm build:exe` für ein eigenständiges, mit Bun kompiliertes `fn`-Binary. Das Projekt steht unter der MIT-Lizenz, die das Verwenden, Kopieren, Ändern, Mergen, Veröffentlichen, Verteilen, Unterlizenzieren und Verkaufen von Kopien erlaubt und die Software ohne Gewährleistung wie besehen bereitstellt. Der Lizenztext sagt nichts über Support, Sicherheitsgarantien oder Wartungszusagen. Prüfe Fusion mit `pnpm build`, `pnpm typecheck` und `pnpm test`; starte anschließend `pnpm dev dashboard` und kontrolliere Token-Datei, Board-Status sowie einen vollständigen Planungs- und Review-Durchlauf.

Redaktionelles Fazit

Fusion passt zu Teams, die Aufgaben über `PROMPT.md`, isolierte Git-Worktrees und überprüfbare Agentenschritte organisieren wollen. Der erste belastbare Test ist ein lokaler Lauf mit `pnpm build`, `pnpm typecheck`, `pnpm test` und anschließend `pnpm dev dashboard`; dabei sind Token-Speicherung, Plan, Review, Diff und menschliche Freigabe im selben Auftrag zu kontrollieren.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

Community-Notizen