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sandboxd baut Vorschau-Apps in eigenen Containern

Open-Source, selbst gehosteter KI-App-Builder. Ein Agent erstellt echte Apps in isolierten Sandboxen auf Ihrem eigenen Server, jede live unter einer Vorschau-URL. Selbsthosting mit einem Befehl. MIT.

940 Sterne59 ForksGoMIT

Auf einen Blick

Was ist das?
sandboxd: dokumentierter Einsatz, technischer Einstieg und Grenzen der README.
Für wen ist es gedacht?
sandboxd passt zu Teams, deren Aufgabe den dokumentierten Umfang Go, Docker, Traefik trifft. Es passt nicht als Beleg für Funktionen, Betriebswerte oder Kompatibilität, die die Quelle nicht nennt.
Darf ich es kommerziell nutzen?
Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
Wird es noch gepflegt?
Ja. Die letzten Commits kamen vor 7 Tagen.
In welcher Sprache ist es geschrieben?
Hauptsächlich Go, laut der Sprachstatistik von GitHub.

Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 14. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.

TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE

Der konkrete Projektumfang: Go

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 1 nimmt Go in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. sandboxd ist ein Open-Source, selbst gehosteter KI-App-Builder. Wenn Sie einen Prompt senden, startet es einen privaten, isolierten Container, führt darin einen KI-Coding-Agenten gegen Ihren Prompt aus und gibt dem Ergebnis eine Live-Preview-URL. Das README beschreibt es als die Open-Source-Engine, die Prompt-zu-laufender-App-Dienste auf Ihrem eigenen Server zum Laufen bringt. Eine einzige HTTP-Anfrage löst den gesam

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 1 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 1 lautet bei sandboxd: Docker. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 1 bezieht sich daher auf Traefik und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Der dokumentierte Einstieg: Docker

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 2 nimmt Docker in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. isolierten Container, führt darin einen KI-Coding-Agenten gegen Ihren Prompt aus und gibt dem Ergebnis eine Live-Preview-URL. Das README beschreibt es als die Open-Source-Engine, die Prompt-zu-laufender-App-Dienste auf Ihrem eigenen Server zum Laufen bringt. Eine einzige HTTP-Anfrage löst den gesamten Ablauf aus. Das Projekt ist in Go geschrieben und nutzt Docker für Container, Traefik für URLs und SQLite für den Zu

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 2 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 2 lautet bei sandboxd: Traefik. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 2 bezieht sich daher auf SQLite und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Die zentralen Bausteine: Traefik

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 3 nimmt Traefik in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. w-URL. Das README beschreibt es als die Open-Source-Engine, die Prompt-zu-laufender-App-Dienste auf Ihrem eigenen Server zum Laufen bringt. Eine einzige HTTP-Anfrage löst den gesamten Ablauf aus. Das Projekt ist in Go geschrieben und nutzt Docker für Container, Traefik für URLs und SQLite für den Zustand. Kein Kubernetes, keine separate Datenbank und keine Warteschlange erforderlich. Alles in sandboxd wird als /v1-HT

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 3 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 3 lautet bei sandboxd: SQLite. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 3 bezieht sich daher auf /v1 und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Was der Ablauf voraussetzt: SQLite

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 4 nimmt SQLite in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. zum Laufen bringt. Eine einzige HTTP-Anfrage löst den gesamten Ablauf aus. Das Projekt ist in Go geschrieben und nutzt Docker für Container, Traefik für URLs und SQLite für den Zustand. Kein Kubernetes, keine separate Datenbank und keine Warteschlange erforderlich. Alles in sandboxd wird als /v1-HTTP-Aufruf bereitgestellt, sodass Sie es headless steuern und aus Ihrem eigenen Produkt heraus scripten können. Es gibt a

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 4 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 4 lautet bei sandboxd: /v1. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 4 bezieht sich daher auf Preview-URL und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Grenzen der README-Aussagen: /v1

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 5 nimmt /v1 in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. Docker für Container, Traefik für URLs und SQLite für den Zustand. Kein Kubernetes, keine separate Datenbank und keine Warteschlange erforderlich. Alles in sandboxd wird als /v1-HTTP-Aufruf bereitgestellt, sodass Sie es headless steuern und aus Ihrem eigenen Produkt heraus scripten können. Es gibt auch eine optionale Web-Konsole, die als reiner /v1-Client fungiert. Sie ermöglicht es Ihnen, eine App zu erstellen, mit

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 5 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 5 lautet bei sandboxd: Preview-URL. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 5 bezieht sich daher auf isolierte Container und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Lizenz und Auswahlentscheidung: Preview-URL

sandboxd lässt einen Coding-Agenten Anwendungen in isolierten Containern auf dem eigenen Server bauen und als Vorschau bereitstellen. Abschnitt 6 nimmt Preview-URL in den Blick. Im README stehen dafür die Begriffe Go, Docker, Traefik, SQLite, /v1, Preview-URL, isolierte Container. Die Aussage trennt dokumentierte Funktion von einer allgemeinen Produktzusage. arteschlange erforderlich. Alles in sandboxd wird als /v1-HTTP-Aufruf bereitgestellt, sodass Sie es headless steuern und aus Ihrem eigenen Produkt heraus scripten können. Es gibt auch eine optionale Web-Konsole, die als reiner /v1-Client fungiert. Sie ermöglicht es Ihnen, eine App zu erstellen, mit einem Coding-Agenten zu chatten, die Live-Vorschau zu beobachten, Dateien zu bearbeiten und einen Git-Diff zu überprüfen

Für sandboxd ist die praktische Bedeutung an diesen Abschnitt 6 gebunden. Wer den Eintrag einsetzt, sollte den genannten Projektbegriff in README, Quellbaum oder Konfiguration wiederfinden und die dort erwartete Eingabe sowie Ausgabe prüfen. Die Quelle beschreibt den vorgesehenen Rahmen, aber keine pauschale Zusicherung für jede Plattform, Version oder Betriebsgröße. Bei sandboxd bleiben Fragen offen, wenn das Repository sie nicht beantwortet.

Ein passender Prüfpunkt für Abschnitt 6 lautet bei sandboxd: isolierte Container. Genau daran lässt sich erkennen, ob die eigene Aufgabe zum Projekt passt. Aussagen zu Leistung, Verfügbarkeit und langfristigem Support werden nur übernommen, wenn die README sie konkret belegt; aus dem Namen oder aus Repository-Metadaten folgt keine solche Aussage. Der Prüfpunkt 6 bezieht sich daher auf Go und nicht auf eine beliebige Vergleichslösung.

Redaktionelles Fazit

sandboxd passt zu Teams, deren Aufgabe den dokumentierten Umfang Go, Docker, Traefik trifft. Es passt nicht als Beleg für Funktionen, Betriebswerte oder Kompatibilität, die die Quelle nicht nennt. Prüfe vor der Auswahl Go und die dazugehörige Ausgabe im Repository; die Lizenzfrage ist mit Die MIT-Lizenz erlaubt Nutzung, Änderung und Weitergabe mit erhaltenem Lizenzhinweis, stellt die Software aber ohne Gewährleistung bereit.

Offizielle Quellen

  1. Official documentation
  2. Official README
  3. Project repository
  4. Release notes
Community-Notizen

Community-Notizen