Yuvomi als gemeinsamer Haushaltsspeicher
Projektüberblick: Selbstgehosteter Familienplaner – Aufgaben, Kalender, Einkäufe, Mahlzeiten, Budget. Ihre Daten, Ihr Server.
Auf einen Blick
- Was ist das?
- Yuvomi bündelt neunzehn Module auf dem eigenen Server: Aufgaben, Kalender, Einkäufe, Mahlzeiten, Budget, Dokumente und weitere Haushaltsthemen. Die Module sind unabhängig zuschaltbar, ihre Verknüpfungen machen aber den eigentlichen Wert aus. Self-Hosting verschiebt Betrieb, Backups und Zugangsschutz in die Verantwortung des Haushalts.
- Für wen ist es gedacht?
- Geeignet ist ulsklyc-yuvomi-deep-analysis für Teams, die den beschriebenen Anwendungsfall und die genannten Werkzeuge einsetzen können. Ungeeignet ist es als pauschaler Ersatz für andere Systeme.
- Darf ich es kommerziell nutzen?
- Ja. MIT ist eine freizügige Lizenz: Sie dürfen darauf aufbauende Software nutzen, verändern und verkaufen, solange Sie die Urheberrechts- und Lizenzhinweise beibehalten.
- Wird es noch gepflegt?
- Ja. Das Repository hat innerhalb des letzten Tages neue Commits erhalten.
- In welcher Sprache ist es geschrieben?
- Hauptsächlich JavaScript, laut der Sprachstatistik von GitHub.
Die Antworten beruhen auf den GitHub-Daten des Projekts (zuletzt abgeglichen am 15. September 2026) und auf unserer Analyse. Sie sind keine Rechtsberatung.
TIEFGEHENDE OPEN-SOURCE-ANALYSE
Ein Dutzend Abonnements durch eine selbst gehostete App ersetzen in der Praxis
Yuvomi ist ein in JavaScript geschriebener und unter der MIT-Lizenz veröffentlichter, selbst gehosteter Familienplaner. Das README positioniert es als Ersatz für einen Stapel von Cloud-Abonnements: Aufgaben, Kalender, Budget, Lebensmittel, Mahlzeiten, Gesundheit und mehr, alles auf Ihrem eigenen Server, ohne Cloud-Konten, ohne Abonnements und ohne Tracker. Das Projekt beansprucht siebzehn unabhängige Module, und das zentrale Versprechen des README ist, dass die Daten Ihrer Familie Ihnen gehören. Die Repository-Metadaten zeigen 1.266 Sterne, 107 Forks und 7 offene Issues, aber das README erwähnt keine spezifischen Benutzerzahlen oder Produktionsnutzung.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 1 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Siebzehn unabhängige Module in der Praxis
Das README listet siebzehn Module auf, die eine konsistente Oberfläche teilen: Aufgaben (Kanban-Board, Fristen, wiederkehrende Zeitpläne), Kalender (Zwei-Wege-Synchronisierung mit Google und CalDAV, ICS-Abonnements), Einkauf (nach Gängen organisierte Listen mit Wischgesten), Mahlzeiten (Wochenplaner mit Einkaufsexport), Rezepte (mit optionaler schreibgeschützter Spiegelung einer selbst gehosteten Mealie-Instanz), Vorratskammer (Bestands- und Mindesthaltbarkeitsverfolgung), Dokumente (getaggte Familiendateien mit optionalem WebDAV- oder Google-Drive-Speicher), Budget (Einnahmen, Ausgaben, Konten, Sparziele), Haushalt (Zeitpläne und Abrechnung für Haushaltsmitarbeiter), Belohnungen (Punkte für Aufgaben mit einem von Eltern genehmigten Katalog), Gesundheit (Vitalwerte, Medikamente, Laborergebnisse, Zyklusverfolgung), Notizen & Kontakte (Markdown-Haftnotizen und CardDAV-Synchronisierung), Geburtstage, Familie (Mitgliederprofile mit Rollen), Erinnerungen (In-App, Web-Push, Gotify/ntfy), API-Tokens (mit OpenAPI-Spezifikation und MCP-Endpunkt) und Backup. Das README betont, dass jedes Modul unabhängig ist, sodass Sie einschalten können, was Ihr Haushalt benötigt, und den Rest aus dem Weg lassen.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 2 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Privacy by Design und Datenkontrolle in der Praxis
Das README macht mehrere konkrete Datenschutzaussagen: vollständiges Self-Hosting, optionale SQLCipher-AES-256-Datenbankverschlüsselung, null Telemetrie und keine Tracker. Es weist auch darauf hin, dass interne LAN- oder private IP-Ziele standardmäßig als SSRF-Schutz für ICS-Abonnements und WebDAV-Dokumentenspeicher blockiert werden, mit Opt-in-Umgebungsvariablen, um private Netzwerk-URLs zuzulassen. Die FAQ sagt, dass alles auf Ihrem Server bleibt und die Sichtbarkeit pro Element private Einträge privat hält. Das README beschreibt kein unabhängiges Sicherheitsaudit, und der Lizenztext bietet keine Gewährleistung, sodass diese Punkte allein aus dem Quellmaterial unbestätigt bleiben. Das Projekt enthält auch einen Datenschutzleitfaden für Self-Hosting im GDPR-Kontext, der laut README Drittlandbewertungen und Verarbeitungsverzeichnisvorlagen abdeckt.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 3 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Installationsoptionen in der Praxis
Das README bietet einen Web-Installer, der im Browser läuft und Docker oder Podman automatisch erkennt, HTTPS, SSO und geplante Backups konfiguriert, dann den Container startet und ein Admin-Konto erstellt. Der Installer erfordert Node.js 18+ auf dem Host, während der App-Container sein eigenes Node 22 mitbringt. Für die manuelle Einrichtung gibt es Befehle zum Abrufen von docker-compose.yml und .env.example, zum Setzen von SESSION_SECRET und DB_ENCRYPTION_KEY und zum Ausführen von docker compose up -d. Podman-Benutzer auf RHEL, Fedora und CentOS Stream erhalten eine podman-compose.yml mit SELinux-:Z-Labels sowie eine rootless systemd-Einheit. Das README listet auch TrueNAS SCALE, Umbrel und Unraid als NAS-Installationsziele auf und weist darauf hin, dass Katalogeinträge weiterhin unter dem Legacy-Namen oikos registriert sind.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 4 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Technischer Stack: kein Build-Schritt, einfaches CSS, ES-Module in der Praxis
Der Abschnitt „Under the hood" beschreibt eine Benutzeroberfläche, die mit einem vom README als „diszipliniertes Liquid-Glass-Design" bezeichneten Ansatz in reinem CSS ohne Framework erstellt wurde. Die Anwendung verwendet keinen Build-Schritt, das heißt reine ES-Module, kein Bundler, kein Transpiler, kein Framework. Das Backend ist Express auf Node.js mit SQLite oder SQLCipher, und die Abzeichen weisen auf PWA-Unterstützung hin. Das README sagt, die Oberfläche sei mobil optimiert, funktioniere offline mit schreibgeschütztem Zugriff auf zuletzt gesehene Daten und habe optimierte Touch-Ziele und eine persistente untere Leiste. Es listet auch 24 Sprachen mit automatischer Locale-Erkennung und eine separate Haushaltseinstellung für die Sprache automatisch erstellter Einträge auf.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 5 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Umbenennung, Dokumentation und Lizenz in der Praxis
Yuvomi wurde von Oikos umbenannt, um einen Markenkonflikt mit einem nicht verwandten Produkt zu vermeiden. Das README sagt, Code, Daten und Betreuer seien dieselben, alte Links würden umgeleitet und das alte Docker-Image funktioniere weiterhin. Die Dokumentationslinks umfassen eine Installationsanleitung, eine Spezifikation und ein Datenmodell, eine Modulreferenz, Beitragsrichtlinien, Sicherheitshinweise und einen Datenschutzleitfaden für Self-Hoster. Das Projekt ist unter der MIT-Lizenz lizenziert, die die Erlaubnis zur Nutzung, Vervielfältigung, Änderung, Zusammenführung, Veröffentlichung, Verteilung, Unterlizenzierung und zum Verkauf von Kopien gewährt, aber die Lizenz bietet ausdrücklich keine Gewährleistung und keine Haftung. Das README erwähnt keine kostenpflichtige Stufe, und die FAQ sagt, das Projekt sei kostenlos und ohne Abonnement.
Im Kontext von ulsklyc-yuvomi-deep-analysis ist Abschnitt 6 eine konkrete Grenze der Aussage: Die Materialsammlung beschreibt die Funktion, aber keine unabhängige Garantie für andere Umgebungen. Deshalb sollte die Konfiguration aus dem Repository unverändert nachvollzogen und die Ausgabe auf projektbezogene Artefakte geprüft werden.
Yuvomi als gemeinsamer Haushaltsspeicher
Yuvomi bündelt neunzehn Module auf dem eigenen Server: Aufgaben, Kalender, Einkäufe, Mahlzeiten, Budget, Dokumente und weitere Haushaltsthemen. Die Module sind unabhängig zuschaltbar, ihre Verknüpfungen machen aber den eigentlichen Wert aus. Self-Hosting verschiebt Betrieb, Backups und Zugangsschutz in die Verantwortung des Haushalts.
Die Installation sollte mit `docker compose up -d`, gesetztem `SESSION_SECRET` und `DB_ENCRYPTION_KEY` beginnen. Danach sind Backup/Restore, die SSRF-Sperre für private URLs und der tatsächliche Datenfluss zwischen Mahlzeiten, Einkauf und Vorrat anhand der Yuvomi-Modulreferenz zu prüfen.
Redaktionelles Fazit
Geeignet ist ulsklyc-yuvomi-deep-analysis für Teams, die den beschriebenen Anwendungsfall und die genannten Werkzeuge einsetzen können. Ungeeignet ist es als pauschaler Ersatz für andere Systeme. Vor der Entscheidung sollten die dokumentierten Befehle und Dateien im eigenen Zielsystem geprüft werden: Die Installation sollte mit `docker compose up -d`, gesetztem `SESSION_SECRET` und `DB_ENCRYPTION_KEY` beginnen. Danach sind Backup/Restore, die SSRF-Sperre für private URLs und der tatsächliche Datenfluss zwischen Mahlzeiten, Einkauf und Vorrat anhand der Yuvomi-Modulreferenz zu prüfen.
Community-Notizen